Ankündigung: Minimalismus-Serie

Es ist mal wieder Zeit für eine Serie über ein Thema, das mich sehr fasziniert: Minimalismus.

Der Begriff Minimalismus ist inzwischen in aller Munde und wird sehr kontrovers diskutiert. Die einen lieben ein minimalistisches Leben und können es sich anders gar nicht mehr vorstellen. Die anderen denken dabei an ein Leben ohne Möbel, schlafen auf dem Boden und immer das gleiche T-Shirt tragen und verstehen nicht, wie so etwas toll sein kann.

Ich möchte in dieser Serie das Thema von verschiedenen Seiten beleuchten und auch über meine eigenen Versuche, Erfolge und Misserfolge in Punkto “minimalistischer leben” schreiben.

Außerdem werde ich den Zusammenhang zwischen den Themen Minimalismus, Finanzen und Vermögensaufbau erörtern.

Der Redaktionsplan

Die Serie gliedert sich in sechs Artikel zuzüglich dieser Ankündigung. Diese Artikel werden bis Ende September in einem Drei-Tages-Rythmus erscheinen. Eine Übersicht aller bereits erschienen Artikel wirst Du unter dem Tag “Minimalismus-Serie” finden.

Der Reaktionsplan sieht wie folgt aus:

20.09.2016 Kein abgedrehter Esoterik-Quatsch
24.09.2016 Was hat Minimalismus mit Finanzen zu tun?
28.09.2016 11 Vorteile eines minimalistischen Lebensstils
02.10.2016 6 Nachteile eines minimalistischen Lebensstils
06.10.2016 Mein Versuch, minimalistischer zu leben
10.10.2016 Die 31-Tage-Challange

Bist Du ein Minimalist?

Wie stehst Du zum Thema Minimalismus? Hast Du Dich mit dem Thema bereits beschäftigt und lebst vielleicht schon sehr minimalistisch? Oder ist das für Dich eher etwas Seltsames?

5 Gedanken zu „Ankündigung: Minimalismus-Serie

  1. Oh klasse, ich freue mich schon darauf!

    Ich habe mich auch eine Zeit lang mit Minimalismus beschäftigt, habe viele Dinge ausgemistet (Kleidung, Kram, Bücher,…).
    Aber Minimalismus ist mehr als nur überflüssige Dinge loswerden. Es ist auch sich zu überlegen wie viele und welche Newsletter oder Werbung per Post man bekommen möchte. Wie viele und welche Konten, (Kredit-)Karten, Versicherungen und Depots man braucht oder wie viel Wohnraum. Abläufe verschlanken oder vereinfachen um Zeit für die wichtigen oder schönen Dinge und Personen im Leben zu haben. Sich fragen, was man im Leben braucht um zufrieden zu sein.

    Ich glaube, ich lebe minimalistischer als die meisten meiner Altersgruppe.

    • Hi Julia,
      das sehe ich auch so. Für mich geht es dabei im Wesentlichen auch darum, mir meines Umfelds und der Notwendigkeit / Sinnlosigkeit bestimmter Dinge und Abläufe bewusst zu werden und daran dann so zu arbeiten, dass es mir damit besser geht und ich mehr Zeit habe. Nach dieser Definition lebe ich auch schon minimalistischer als die meisten anderen in meinem Bekanntenkreis. Aber auch ich habe noch viele Bereiche, an denen ich in dieser Hinsicht arbeiten kann. 🙂

      Viele Grüße
      der Finanzfisch

  2. Hey,

    auch ich freue mich auf diese Serie, dass wird bestimmt sehr aufschlussreich.
    Selbst habe ich für mich aktuell die Challenge laufen, dass ich jeden Monat einen Gegenstand von mir verkaufen möchte. Somit reduziere ich auch meinen Besitz.

    Ich bin gespannt.

    Gruß
    Christian

  3. Hallo Tobias,

    deine Serie Minimalismus ist wirklich super!
    Bin an dem Thema seit gut 14 Tagen in Eigenregie dran.
    Beim lesen der Challenge, ist mir aufgefallen, Woche 1 und 2 habe ich schon selbst angefangen und im Grunde fast erledigt.

    Fehlt nur noch Downloadordner und Desktop, Rest ist schon im ähnlichen Maße umgesetzt, Ebenso die 25 Stücke Vorgabe habe ich so nicht ganz gemacht, nur alles raus, was seit min. 1 Jahr nicht mehr getragen wurde. Habe es auch nicht einfach weg geworfen, sondern an Momox Fashion geschickt und ist knapp über 100€ bei raus gekommen! -> Habe eben mal gezählt, sind noch 31 Teile (ohne Unterwäsche)

    Bei einem Thema bin ich nicht ganz bei dir.
    Der Posteingang!
    vor gut 2 Jahren war ich noch der Meinung, Zero Inbox, doch mittlerweile ist es wirklich einfacher ALLES im Posteingang zu lassen und erst gar keine Unterordner mehr anzulegen oder anderweitig zu archivieren. Der Posteingang IST das Archiv!
    Da hat sicher jeder seine Meinung und bin absolut zufrieden mit diesem Weg.
    Google macht es ja im Grunde perfekt vor.
    Posteingang und direkt darüber die Suchleiste, mehr ist nicht nötig.

    Ich bedanke mich bei Dir/Euch für die sehr Detaillierte Arbeit hier und den Support und Qualitativen Content!

    Alles gute und allen Begeisterten – Viel Freude bei der Challenge!

    • Hallo, vielen Dank für Deinen Kommentar und Dein Feedback. Ich freue mich, dass Dir die Serie gefallen hat.

      Ja bei den Mails scheiden sich die Geister.

      Ich habe neulich auch bei Outlook darüber nachgedacht. Im Prinzip ist der Posteingang so gedacht, dass er auch als Archiv dient. Meines Erachtens liegt dies daran, dass die meisten Menschen ihn so benutzen.

      Ich persönlich vertrete mittlerweile die Ansicht, dass ich lieber jede E-Mail explizit behandelt. Dann kann mit auch nichts durch die Lappen gehen weil es im Posteingang versinkt.

      Aber da ist natürlich jeder anderes.

      Viele Grüße
      der Finanzfisch

Kommentar verfassen