Ein Jahr Finanzfisch inkl. Jahresrückblick 2016

Am 01.02.2016 erblicket der erste Beitrag auf diesem Blog die finstere Leere des Internets. Zunächst begann ich ganz auf mich allein gestellt meine geistigen Ergüsse zum Thema Finanzen in das leere Off zu schreien.

Erst nach knapp zwei Wochen kam das erste Feedback in Form eines Kommentars und ich wusste, dass ich nicht mehr nur für mich alleine schreibe.

Seit dem ist viel geschehen. Sowohl privat, finanziell als auch den Blog betreffend ist im vergangenen Jahr einiges passiert. Ich habe viel gelernt, viele neue Kontakte geknüpft und mich in fast jedem Bereich meines Lebens weiter entwickelt. Heute möchte ich einen Rückblick auf mein Jahr 2016 (vor allem in Bezug auf Blog und Finanzen) geben.

Darüber hinaus erfährst Du auch, welche Ziele und Ideen ich 2017 verfolgen werde.

Finanzblog: Der Finanzfisch

Zunächst unter der Domain von-finanzfisch.de gestartet und kurz danach zu der-finanzfisch.de umbenannt, bot der Blog mir ein Ventil für die vielen Gedanken, die ich mir seit 2015 über meine persönlichen Finanzen gemacht habe. Ich gebe es ganz offen zu: In erster Linie schreibe ich diesen Blog für mich. Er hilft mir, in Punkto Finanzen am Ball zu bleiben, weiter zu lernen, zu sparen und zu investieren. Beim Schreiben von Blogartikeln beschäftige ich mich viel intensiver mit der Materie, als ich es sonst täte.

Aber natürlich schreibe ich den Blog nicht nur für mich sondern derzeit für etwa 3000 Besucher jeden Monat. Und ich freue mich über jeden einzelnen von Euch!

Ich freue mich über die Kommentare, die spannenden Diskussionen per E-Mail und oder Kommentar und die Kontakte und Kooperationen, die im Rahmen dieses Blogs entstanden sind.

Rückblick & Sinn dieses Blogs

Ich habe lange überlegt, ob ich wirklich einen Blog starte.

Noch ein Finanzblog? Braucht die Welt das wirklich? Vielleicht nicht. Dennoch bereue ich die Entscheidung nicht.

Der Blog ist ein Hobby, das sich sehr positiv auf meine finanzielle Bildung und auch meine Finanzen auswirkt. Ich sehe ihn nicht nur als langweiliges Sammelsurium von Fakten und Zahlen sondern und vor allem auch einen Ort, an dem ich meine Meinungen und Ansichten teilen kann.

Ich möchte damit zum Einen meine Gedanken wälzen und ausarbeiten um für mich Entscheidungen treffen zu können. Zum Anderen möchte ich aber auch zum Nachdenken, Hinterfragen und Weiterlesen anregen. Daher freue ich mich stets auch über kritische Kommentare, die mein „Weltbild“ in Frage stellen. Sie helfen mir, dazu zu lernen.

Insofern: Glaub nicht alles blind, was Du in diesem Blog oder sonst wo liest. Am Ende ist es nur die Kombination aus meinen Erfahrungen, Ansichten und ein paar Fakten.

Statistik

  • Im Schnitt habe ich 2,75 Artikel pro Woche veröffentlicht.
  • Außerdem habe ich 5,12 Kommentare pro Woche erhalten und genehmigt.
  • Etwa 16.000 Besuche habe ich im ersten Jahr verzeichnen können.
  • Besucher verweilen etwa 2:20 Minuten auf meinem Blog.

Ausblick und Ziele

Für das Jahr 2017 habe ich einiges mit dem Blog vor:

  • Im Februar wird eine sechsteilige Ping-Pong-Serie zum Thema Passives Einkommen in Kooperation mit dem Blog Meine finanzielle Freiheit erscheinen. (Dazu in einem separaten Artikel mehr)
  • Darüber hinaus wird es 2017 von mir eine Artikelserie zum Thema Portfolio Performance geben, meinem allerliebsten Portfolioverwaltungsprogram.
  • Ich werde mindestens zwei weitere P2P-Plattformen ausprobieren und hier darüber berichten.
  • und vieles mehr…

Und natürlich möchte ich weitere Kooperationen eingehen und Dir noch mehr Artikelvielfalt bieten. Bis Ende 2017 möchte ich die utopische Marke von 10.000 Besuchen pro Monat knacken. 🙂

In 2017 wird sich zudem auch mein Veröffentlichungsrhythmus verändern. In Zukunft werde ich nur etwa einen Artikel pro Woche veröffentlichen. Damit möchte ich sicherstellen, dass ich genug Zeit habe, die Artikel gründlich zu recherchieren und eine gute Qualität abzuliefern. Außerdem erlaubt mir das, mehr Zeit in anderen Projekte zu investieren.

Artikel-Serien werden aber dennoch in einem Rhythmus von zwei Artikel pro Woche erscheinen.

Finanzen

Finanziell war 2016 mein bisher spannendstes Jahr. Dies liegt vor allem daran, dass ich erst 2015 in den Beruf eingetreten bin und mir erst seitdem ernsthaft Gedanken über meine persönlichen Finanzen gemacht habe.

2016 war somit das Jahr, in dem ich angefangen habe, in Aktien, ETFs und P2P-Kredite zu investieren. Außerdem habe ich angefangen, meine Fixkosten, Ausgaben und Einnahmen genau zu überwachen und unsinnige Ausgaben zu reduzieren.

Ich habe also im letzten Jahr alle Systeme aufgesetzt, die ich für den passiven Vermögensaufbau benötige: Automatisches Sparen am Monatsanfang und passives Investieren durch ETF-Sparpläne.

Sparquote

Insgesamt konnte ich 2016 etwa 62% meines Nettoeinkommens für langfristige Ziele zurücklegen. Hiervon flossen etwa 50% (also 31% des Einkommens) in ETF-Sparpläne. Der Rest floss zunächst aufs Tagesgeldkonto. Von da aus habe ich ein paar Einzelaktien gekauft und auch in P2P-Kredite investiert.

Nach Abzug von Urlauben und sonstigen Ausgaben konnte ich immerhin noch knapp 3% meines Einkommens für kurzfristige Ziele zurücklegen.

Damit bin ich natürlich alles in Allem sehr zufrieden. Ich werde jedoch 2017 lieber etwas mehr für kurzfristige Ausgaben zurücklegen. Zwei Urlaub und eine teure Fahrradreparatur haben hier den Schnitt versaut. 😉

Portfolio Performance 2016

Über mein komplettes Portfolio (Aktien, ETFs, P2P-Kredite, Privatkredite, Tagesgeldkonto, Bausparvertrag) liefert mir Portfolio Performance für 2016 die folgenden Zahlen:

  • True Time-Weighted Rate of Return: 12,15%
  • Interner Zinsfuß: 14,12%
  • Volatilität: 6,59%

Das kann sich doch sehen lassen. Vergleicht man das mit dem MSCI World in dieser Zeitspanne, schlägt mein Portfolio den Benchmark sowohl bei Rendite als auch Volatilität:

Etwa zwei Prozent mehr Rendite bei 10% weniger Volatilität. Nicht schlecht fürs erste Jahr.

Fairer Weise muss ich zugeben, dass ich eine Menge Glück hatte: Allgemein war 2016 ein sehr gutes Jahr. Dass ich meine Einstieg in Einzelaktien nah beim Tiefpunkt im Februar gewagt habe und beim Brexit nochmal nachgekauft habe, wirkt sich ebenfalls positiv aus.

Meine Top-Einzelaktie war Amazon mit TTWROR 37,19% und IZF 41,42%. Meine Flop-Aktie war Facebook mit TTWROR 3,62% und IZF 3,98%. Beide Aktien habe ich im Februar bei meinem ersten Aktienkauf überhaupt ins Depot gelegt. Amazon und Apple waren dabei gründlich überlegt, Facebook habe ich eher im Kaufrausch dazu gepackt. (Was kann man schon mit Facebook falsch machen?).

Im Nachhinein hat aber auch der Kauf von Amazon nichts mit Können zu tun gehabt. Denn wenn das so wäre, hätte ich mehr gekauft. Außerdem gibt es andere Aktien mit einer deutlich besseren Entwicklung, die ich aber nicht im Depot habe. 😉

Dividenden:

Sage und schreibe 95,98€ Dividenden habe ich erhalten. Der Großteil kam von der Allianz. Der Rest von Apple, Walt Disney und Wirecard. Ich hoffe, 2017 mehr als doppelt so viele Dividenden zu kassieren. Das sollte auch ohne Zukäufe locker drin sein.

Vermögensaufteilung:

Aktuell ist mein Vermögen wie folgt aufgeteilt:

  • Aktien-ETFs: knapp 35%
  • Einzelaktien ca. 27%
  • Kredite: ungefähr 20%
  • Tagesgeldkonto: etwa 8%

Der Rest entfällt auf meinen Bausparvertrag und eine weitere Altlast (einen geschlossener Fond der erst 2020 ausgezahlt wird).

Was auffällt ist, dass ich derzeit weder in Rohstoffe noch in Anleihen investiere. Somit ist mein Portfolio eher auf maximales Risiko ausgerichtet. Der Grund dafür ist, dass ich ganz am Anfang meines Vermögensaufbaus stehe und noch viele Jahre habe, bis ich auf das Geld angewiesen bin. Hinzu kommt, dass es mich schlimmstenfalls zwei Jahre Arbeit kosten würde, bis ich mein jetziges Vermögenchen erneut aufgebaut hätte.

Somit kann ich es mir erlauben, ein höheres Risiko zu Gunsten einer höheren Rendite in Kauf zu nehmen. Abgesehen davon ist das Risiko aber auch gar nicht sooo hoch. Da ich bei den ETFs sowohl Unternehmen in Industrie- als auch Entwicklungsländern abdecke, in sieben verschiedene Einzelaktien investiere und den Kreditanteil auf fünf P2P-Plattformen und zwei Privatkredite verteilt habe.

Unter Diversifikationsaspekten bin ich also schon sehr gut aufgestellt, wie ich finde. Aller Voraussicht nach werde ich auch 2017 die Finger von Gold und Anleihen lassen.

Finanzieller Ausblick

In diesem Jahr werde ich den Anteil der in ETF-Sparpläne fließt, etwas herabsetzen und dafür das Tagesgeldkonto schneller füllen. Dies hat vor allem den Grund, dass ich gerne etwas mehr Handlungsspielraum haben möchte.

Zum einen möchte ich auch 2017 weiter in Einzelaktien investieren. Hierbei werde ich mich aber vor allem auf den Nicht-EU-Markt konzentrieren, da ich derzeit sehr deutschlandlästig ausgerichtet bin.

Darüber hinaus reizt mich das das Thema Immobilien irgendwie noch immer. Allerdings bin ich hier nach wie vor in der „lesen und schlau machen“-Phase und bin mir auch noch nicht 100%-tig sicher, ob und wann das etwas für mich ist.

Abgesehen davon laufen die passiven ETF-Investments aber natürlich einfach weiter. Und auch den P2P-Markt werde ich weiter mit Spannung verfolgen. Ich bin gespannt, ob nach 2017 noch jemand über dieses Thema redet.

What NOT to do?: Aller Voraussicht nach werde ich auch 2017 keine Aktien verkaufen. Auch ein Rebalancing halte ich aktuell nicht für notwendig.

Privates

Aber genug von den Finanzthemen. Auch wenn viel Zeit in den Finanzfisch und Finanzthemen fließt, hat sich auch fernab dieser Bereiche einiges bei mir getan.

Was war noch?

In 2016 habe ich zwei tolle Urlaube, einen in Spanien und einen in Südafrika, gehabt. Insbesondere letztere hat mir viele neue Eindrücke und auch Ideen für die Zukunft verschafft.

Darüber hinaus habe ich noch einen weiteren Blog gestartet, der sich aber eher mit Informatik-Themen beschäftigt. Allerdings passiert dort derzeit noch nicht viel, da der Finanzfisch 2016 einen großen Teil meiner Aufmerksamkeit bekommen hat.

Im letzten Jahr habe ich auch Hörbücher bei Audible* für mich entdeckt und dadurch sehr viele spannende Bücher ganz nebenbei konsumieren können. Damit konnte ich mich auch in Themenbereichen wie Unternehmertum, Psychologie und Menschenkenntnis weiterbilden. Eine interessante Ergänzung zu Job und Blog.

Was Sport und Ernährung angeht ist 2016 definitiv besser gelaufen als 2015, aber ich bin noch lange nicht zufrieden. Gerade, was die Bewegung angeht, muss ich aktiver werden. Dies wird auch eines der Hauptziele in 2017 sein.

Was wird?

Gute Frage. Bisher habe ich noch fast keine konkreten Ziele. Vielleicht ein Umzug, definitiv ein Urlaub. Außerdem mehr Sport und weniger Arbeit. 😉

Ein Urlaub geht wahrscheinlich mit dem Fahrrad durch die Provence.

Viel mehr Pläne habe ich aber für 2017 noch nicht. Und das finde ich auch garnicht schlimm. Meine finanziellen Verpflichtungen sind gering, meine Rücklagen hoch — ich kann also ganz entspannt in die Zukunft sehen und abwarten, welche Überraschungen sie für mich bereit hält.

2017 wird in jeder Hinsicht ein spannendes Jahr. Politisch ist gerade einiges im Umbruch und es bleibt abzuwarten, wie sich das auch auf uns auswirkt. Ich blicke mit großer Spannung auf das, was da kommen mag. Ich freue mich darauf, zu sehen wie sich mein Depot in meinem zweiten (echten) Börsenjahr entwickelt.

Und was steht bei Dir 2017 an? Wie zufrieden bist Du mit dem letzten Jahr?

17 Gedanken zu „Ein Jahr Finanzfisch inkl. Jahresrückblick 2016

    • Vielen Dank! Ja ich kann mir ein Leben ohne den Blog auch schon garnicht mehr vorstellen. 🙂

      Das kann ich noch nicht so genau sagen. Wenn dann soll es eine Wohnung mit einer etwas größeren Küche (und Geschirrspüler) werden. Meine Freundin wird dieses Jahr mit dem Studium fertig. Ob wir dann hier in der Region bleiben oder über eine größere Distanz umziehen, steht noch in den Sternen. 🙂
      Was allerdings ziemlich sicher ist, ist dass es eine Mietwohnung werden soll und ich dafür kein Vermögen ausgeben will.

      • Im Studium kam ich gut ohne Spülmaschine durchs Leben, jetzt will ich sie nicht mehr missen.. Bin mal gespannt, wo es dich hinverschlägt. Ich finde Umzüge immer aufregend, wenn man genügend Zeit dafür hat.

        • Ja das geht mir auch so. Die ganze Wohnungsplanung und Besichtigung macht einfach Spaß. Und uns hetzt ja keiner. 🙂

          Die Wohnung ist sehr praktisch, da Uni-nah. Aber keinen Platz für eine Spülmaschine zu haben in Kombination mit wenig Arbeitsfläche nervt schon extrem.
          Mittlerweile bin ich nun schon fast 7 Jahre in dieser Wohnung, da wird es auch mal Zeit für was Neues. 🙂

  1. Hallo Finanzfisch,
    endlich bist du wieder zurück und Südafrika hat dir offenbar gut gefallen. War ich auch schon, ein tolles Land.
    Klingt alles ganz gut, Sparquote, Diversifizierung,Rendite, deine Einstellungen und Überlegungen… 20% in Kredite zu stecken würde ich wohl nicht so machen (bei mir sind’s deutlich weniger), aber jeder muss sich mit seinen Investitionen wohlfühlen und du fühlst dich ja damit wohl.

    • Hallo Julia,
      vielen Dank für Deinen Kommentar und Dein Feedback. Ja Südafrika war echt spitze, da wird es definitiv nochmal hingehen.

      Bei den Krediten muss man bedenken, dass das nicht alles die klassischen Online-P2P-Kredite sind, sondern ein großer Teil privat / innerhalb der Familie ist. Da ist für mich gefühlt das Risiko etwas niedriger da ich eine echte Beziehung zum Kreditnehmer habe und dieser alles in seiner Macht stehende tun wird, um den Kredit auch zurückzuzahlen. Allerdings ist die Rendite bei diesen Krediten auch deutlich niedriger.

      Viele Grüße
      der Finanzfisch

  2. Moin,
    auch von mir Glückwünsche zum ersten Bloggeburtstag!
    Sehr interessanter (weil persönlicher) Artikel. Gefällt mir.
    Schön, dass dein ersten Börsenjahr so gut gelaufen ist. Gut getimt die Einstiege.

    Was mich am meisten interessiert ist die Vorstellung von Portfolio Performance. Seit einem Jahr nehme ich mir das vor. Ich krieg die Kurve beim Einstieg nicht. Bin gespannt wie ausführlich das bei dir wird. Ich fürchte ich brauch ne Schritt für Schritt Anleitung. Speziell auch wie man dann die „Nicht-Aktien“ Assets darstellt. Also P2P-Kredite, etc.

    Wenn ich das mal alles in PP reinbekomme wäre das wohl eine riesige Erleichterung. Kannst du schon sagen wann du drüber berichten wirst?

    Alles Gute für dein 2. Bloggerjahr!

    Beste Grüße
    Vincent

    PS: Südafrika ist der Hammer! Ich hätte auch mal Bock auf Namibia.

    • Moin Vincent,
      vielen Dank für die Glückwünsche. Ja vielleicht war es garnicht so schlecht, dass 2016 mein erstes (echtes) Börsenjahr war. Es gab relativ viele Turbulenzen aber am Ende kam ein dickes Plus raus. Was das Timing angeht, so war es zwar ganz gut aber nicht perfekt. Das alleine zeigt mir, dass ich auch eine gehörige Portion Glück gehabt habe. 🙂

      Dann hoffe ich, dass ich es mit meiner Portfolio Performance Serie schaffen werde, Dich von dem Programm zu überzeugen. Ich finde es sehr komfortabel. Allerdings wirst Du Dich leider noch etwas gedulden müssen. Nach meinem jetzigen Plan geht die Serie erst Ende März los (Ankündigung am 27.3.) und wird neben der Ankündigung sechs Artikel umfassen, die in einem 4-Tages-Rythmus erscheinen werden. Die Artikel werde ich allerdings erst innerhalb der nächsten zwei Monate schreiben, weshalb sich an der Zusammensetzung natürlich noch etwas ändern kann. Das Start-Datum sollte allerdings fix sein.

      Zu Südafrika: Ja das Land hat mir sogar noch besser gefallen, als ich es erwartet hätte und wir werden da auf jeden Fall nochmal hin reisen. Allerdings gibt es auch viele andere Länder, in denen ich noch nie war. Thailand z.B. steht auch noch auf meiner Liste. Mal sehen, wann wir das alles schaffen. 😉

      Ich wünsche Dir ebenfalls alles Gute für das Jahr 2017 und Deinen Blog,
      beste Grüße
      der Finanzfisch

      • Hey,
        danke für die Antwort. Dann schiebe ich das Thema noch bis zu deinen Veröffentlichungen. Hab ich ja mittlerweile Übung drin 😉
        Andere Frage: Besucherzahlen sind was genau?
        Sitzungen?
        Nutzer?
        Seitenaufrufe?

        Vergleich das gerne mal mit meinen Zahlen, damit ich die wenigstens ein bisschen einordnen kann.

        Danke und Gruß
        Vincent

        • Moin Vincent,
          bei der Zahl handelt es sich um Nutzer (eindeutige Besucher laut Jetpack Statistik). Seitenaufrufe liegen derzeit bei etwa 5400 pro Monat.

          Darf ich fragen, wie es bei Dir aussieht? 🙂

          Viele Grüße
          der Finanzfisch

          • Nabend!
            Danke für die Antwort.
            Ich benutze Analytics. Da gibt es
            Nutzer (820)
            Sitzungen (1270) und
            Seitenaufrufe (3000)

            Sind deine Besucher dann mit meinen Nutzern gleichzusetzen? (oder mit den Sitzungen?)

            Wie du merkst bin ich kein IT-Experte und rechne deswegen auch nicht mit einer aufkommenden „Google-Dynamik“, wie sie der Portfoliomanager angesprochen hat.

            Schade eigentlich 😉

            Gruß
            Vincent

          • Moin Vincent,
            ich habe Google Analytics lange nicht mehr benutzt, aber wenn ich das richtig verstehe, sind Besucher = Nutzer.

            820 Besucher sind doch für das Alter Deines Blogs sehr gut, finde ich ;-). Nach etwa 3-4 Monaten hatte ich nur knapp 700 Besucher.
            Ich bin sicher, dass das bei Dir auch bald stark ansteigen wird. Alleine durch regelmäßige Beiträge und zunehmendes Domain-Alter wird sich Deine Positionierung in den Suchmaschinen verbessern. Bei mir haben sich die Besucherzahlen im übrigen etwa im September fast verdoppelt, das war so etwa der Zeitpunkt, zu dem mich Felix in seine Finanzblogroll aufgenommen hat. 🙂

            Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg mit Deinem Blog,
            beste Grüße
            der Finanzfisch

          • Mensch, du bist aber auch der frühe V…isch 😉

            Lieben Dank für deine abermalige Antwort (für die es keinen „kommentiere“ Button mehr gibt; deswegen hier). Gut zu wissen, was du z. B. in dem Blogalter für Besucherzahlen hattest. So kann ich das ein bisschen besser einschätzen.
            Felix hat mich kürzlich auch auf die Rolle genommen. Leider hat er meinen letzten Beitrag „zensiert“ und bei sich nicht veröffentlicht. Es war ein (übrigens sehr interessantes) Interview mit dem Initiator einer neuen Seite, die etwas ähnliches macht wie sein Finanzblogroll. Von daher kann ich den Effekt noch nicht einschätzen. Aber das kommt dann ja hoffentlich demnächst 🙂
            Das Interview findest du bei Interesse hier:
            https://www.freakyfinance.net/2017/02/01/der-finanzblogroll-bekommt-konkurrenz/

            Schönes Wochenende!
            Gruß
            Vincent

  3. Die 10.000 Besucher im Monat sind nicht allzu utopisch. Geht nach dem ersten Jahr oft relativ schnell, wenn eine gewissen Google-Dynamik aufkommt. So zumindest meine Beobachtung.
    Viele Grüße aus München.

    • Vielen Dank für Deine Einschätzung, dann bin ich mal gespannt, wie sich das kommende Jahr entwickelt. 🙂

      Viele Grüße zurück aus dem eiskalten Lübeck. 😉

  4. Hi Finanzfisch,

    gratuliere zu deinem Einjährigen!
    Ich wünsche dir noch viele spannende Jahre und viel Glück und Gesundheit. Auf deine Serie über Portfolio Performance bin ich auch schon gespannt!
    Liebe Grüße
    Flo

    • Hallo Flo, vielen Dank, dass wünsche ich Dir und Deinem Blog natürlich ebenso.

      Ich bin schon gespannt, wie Dir die Portfolio Performance Serie gefällt.

      Viele Grüße
      der Finanzfisch

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