Erweiterung meiner Kontenstruktur

Nach dem ich meine Depot-Struktur kürzlich überarbeitet und auch meine ETF-Sparpläne angepasst habe, geht es nun meiner Kontenstruktur an den Kragen.

Der Ist-Zustand

Wie Du vielleicht weißt, habe ich im Wesentlichen vier Konten:

  • Das Girokonto bei der DKB*
  • Das Kreditkartenkonto bei der DKB
  • Das Tagesgeldkonto bei der Consorsbank*
  • Das Girokonto bei der ING-Diba*

Das DKB-Girokonto ist mein Gehaltskonto und auch mein Alltagskonto. Das ING-Diba-Girokonto ist das Eingangskonto für Einnahmen aus dem Nebengewerbe. Auf der Kreditkarte landen meine kurzfristigen Rücklagen und auf dem Tagesgeldkonto bei der Consorsbank die langfristigen Rücklagen.

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Broker- und ETF-Wechsel

Zu meinem Artikel „Augen auf bei der Broker-Wahl!“ gab es zahlreiche Kommentare, die unter anderem die nachteilige Ausführung der Sparpläne bei der Consorsbank anmerkten.

Dort werden die ETF-Sparpläne nämlich immer kurz nach 8 Uhr an der Börse München mit einem sehr hohen Spread ausgeführt. Zwar verdient hieran in erster Linie die Börse München, aber dennoch zahlt man als Anleger mehr als nötig.

Da ich aktuell meine Sparpläne bei der Consorsbank führe, habe ich diese Kommentare zum Anlass genommen, mich mal anderweitig umzusehen.

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P2P-Lending-Report Juli 2017

Seit meinem letzten Report im Juni habe ich vor allem meine Investition bei DoFinance* aufgestockt. Darüber hinaus habe ich auch weiter in Immobilien-Projekte auf EstateGuru* investiert und mich an einem weiteren Projekt bei Bergfürst* beteiligt.

Ansonsten läuft alles so vor sich hin. Aber es hat sich dennoch einiges getan.

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14 kostenlose Freizeitaktivitäten für das Wochenende

Laut einer Statistik gibt der deutsche Haushalt im Durchschnitt 261€ pro Monat für Freizeit, Unterhaltung und Kultur aus. Das ist zunächst mal nicht viel. Wenn man das aber in Relation zum durchschnittlichen Nettoeinkommen von Privathaushalten (1345€ pro Monat) setzt, ergibt sich folgendes:

Rund 20% unseres Einkommens geben wir für Freizeitaktivitäten aus. Und das ist schon relativ viel, wen man bedenkt, dass die monatliche Sparquote hingegen nur etwa 10% beträgt.

Für mich liegt der Grund für dieses Verhalten darin, dass versucht wird, die Qualität der Freizeit durch höhere Ausgaben zu erhöhen. Man ist es gewohnt, dass man unter der Woche arbeitet um am Wochenende zu leben. Und so hangeln wir uns von Gehaltseingang zu Gehaltseingang und leben am Limit unserer Möglichkeiten.

Aber natürlich ist das jetzt sehr extrem dargestellt. Ich vermute, dass der typische Leser meines Blogs gerade nicht zu dem obigen „wir“ gehört. Wer sich für den privaten Vermögensaufbau interessiert lebt in der Regel deutlich kostenbewusster und versucht daher unnötige Ausgaben zu vermeiden.

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Sparquote Juni 2017

Entgegen meiner Befürchtung im letzten Monat ist es mir dank Urlaubsgeld und außerplanmäßig Einnahmen aus dem Nebengewerbe doch gelungen, im Juni eine Sparquote oberhalb der 60%-Marke zu erreichen.

Darüber hinaus habe ich trotz Ausgaben für den Urlaub in diesem Monat sowie das Ausgleichen des negativen Übertrags für den Fahrradkauf im Mai auch für kurzfristige Ziele ordentlich sparen können.

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Meine Südafrika-Reise bei freaky finance (Gastbeitrag)

Kurzmitteilung

Eifrige Leser des freaky finance Blogs von Vincent werden ihn sicher schon gelesen haben:

Meinen Gastartikel auf freaky finance, in dem ich über meine Südafrika-Reise zum Jahreswechsel 2016/2017 inklusive Planung, Kosten und Highlights berichte. Außerdem gibt es eine Menge Bilder und Videos von meinen Erlebnissen in diesem wunderschönen Land zu sehen.

Wer den Artikel noch nicht gelesen hat, kann dies hier tun.

Ich freue mich über Feedback zum Artikel.