2020 – Das Jahr in dem ich alle Pläne verworfen und mich neu orientiert habe (Jahresrückblick)

Traditionell schaue ich zum Jahreswechsel immer auf das vergangene Jahr zurück und setzte mir Ziele für das kommende Jahr. Diese Zeit der Reflexion hilft mir, Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen und mir eine klare Orientierung für die Zukunft zu geben.

Auch dieses Mal habe ich mir zwischen Weihnachten und Neujahr einen Rückblick auf 2020 erlaubt. Was für ein interessantes Jahr.

Ich kann mich glücklich schätzen, dass COVID mich nicht wirklich tangiert hat. Natürlich musste auch ich mit einigen Einschränkungen leben, alle Konferenzen und sonstige Events wurden gecancelt und ich musste diverse Reisepläne verwerfen. Das war es dann aber auch schon. Ich war ansonsten einfach zu beschäftigt mit anderen Themen, als Zeit für die Pandemie zu haben.

2020 verlief dennoch komplett anders, als ich es mir zum letzten Jahreswechsel ausgemalt hatte.

Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum. (Albert Einstein)

Meine Pläne für 2020

Über meine Pläne und Ziele für 2020 habe ich ausführlich in meinem letzten Jahresausblick geschrieben. Hier noch mal eine kurze Zusammenfassung:

Ich wollte …

  1. … ins Nischenseiten-Business tiefer einsteigen,
  2. … Spanisch lernen,
  3. … diverse Reisen vornehmen und Konferenzen besuchen,
  4. … öfter “Nein” sagen,
  5. … den Blog ausbauen,
  6. … eine Startup-Idee im Finanzsektor verfolgen,

… und noch einige weitere Dinge erleben, machen und erreichen.

Davon erreicht habe ich genau nichts. Lediglich meine Ziele im gesundheitlichen Bereich konnte ich ziemlich gut erreichen und meine Finanzen haben sich sehr positiv entwickelt. Auch meine Bereitschaft, mehr Risikokapital in die Hand zu nehmen, ist gewachsen. Dazu später mehr.

Ziele nicht zu erreichen kann erst einmal ziemlich deprimierend sein. Aber statt mich fertig zu machen, frage ich mich, warum ich sie nicht erreicht habe und ziehe daraus meine Lehren. Bereits Mitte des Jahres habe ich erkennt, dass etwas bei mir gehörig falsch läuft, ich nicht glücklich bin und nicht das Leben lebe, das ich leben will. Was merkwürdig war – schließlich habe ich gerade den Job gewechselt zu einem coolen Startup wo ich einen Job mache, der mich mega erfüllt, hatte eine Beziehung und augenscheinlich auch viele Freunde um mich herum.

Jedoch musste ich mir eingestehen, dass ich mich verirrt hatte. Mein Umfeld war keine Unterstützung für meinen Zweck und meine Ziele, sondern eine Ablenkung. Die Glaubenssätze, die Einstellungen und das Leben der Menschen um mich rum passten nicht zu mir. Und ich habe krampfhaft versucht, da irgendwie reinzupassen.

“Nein” zu sagen, habe ich erst in der zweiten Jahreshälfte so richtig auf die Reihe bekommen. Leider haben viele Freundschaften und auch die Beziehung das nicht ausgehalten. Mir selber einzugestehen, dass ich in der christlichen Gemeinde in Bulgarien nicht glücklich werde und mir die Bibel nicht als einzige Wahrheit taugt hat mich einiges an Zeit und Kraft gekostet. Gegen die Masse und den Glauben des gesamten Umfeldes zu gehen ist nicht einfach. Zum Glück haben mir meine Familie und Freunde außerhalb dabei geholfen, diesen Schritt zu gehen, wofür ich sehr dankbar bin.

Der Befreiungs- und Heilungsprozess beschäftigte mich bis Ende des Jahres und stürzte mich zeitweilig in eine tiefe Sinn- und Schaffenskrise. Und das war gut so.

Die Krise als Lehrmeister

In jeder Krise haben wir zwei Optionen: Sehen wir die negativen Seiten und blasen Trübsal oder sehen wir das Positive und fragen uns, wie wir die Krise nutzen können. Mir fällt es glücklicherweise leicht, die positiven Aspekte zu sehen. Und so habe ich mich auch bei meiner persönlichen Krise gefragt, welche Lehren ich daraus ziehen kann und was mir das Universum hier beibringen möchte.

Warum bin ich in Sofia nicht glücklich, obwohl auf dem Papier alles gut aussieht? Warum fällt es mir so schwer, meine Ziele zu erreichen? Welche Muster sehe ich immer wieder? Was will ich wirklich im Leben? Warum bin ich hier?

All diese Fragen brachten teilweise erstaunliche Erkenntnisse zum Vorschein und machten unmissverständlich klar, dass ich mich ganz schön verrannt hatte. Sowohl bei meiner Zielsetzung, bei meinem Wohnort als auch bei den Menschen, mit denen ich mich umgab.

Versteh mich nicht falsch: Die Menschen um mich rum waren sehr gute Menschen. Vorbildliche, sympathische Menschen. Meine Ziele waren gute Ziele. Jedoch waren es weder meine Ziele noch meine Menschen, d.h. Menschen mit ähnlichen Zielen und Orientierungen. Und auch wenn ihre Art zu leben für sie absolut richtig ist, war sie für mich grundlegend verkehrt.

Das bringt mich zwangsläufig zu der Frage “Wie konnte das passieren?” und “Wie kann ich sowas in Zukunft vermeiden?” – Die Antwort ist denkbar einfach, aber nicht simple: Ich muss mir wieder bewusst machen, was ich wirklich im Leben erreichen will, wie ich leben will und was mir wichtig ist. Ganz losgelöst von allen externen Einflüssen. Und ich muss sicherstellen, dass ich in Zukunft meine Aktionen und meine Art zu leben an diesem Standard und an dieser Vision messe.

2020 – ein erfolgreiches Jahr

Vielleicht klingt der letzte Abschnitt etwas negativ, aber ich muss für mich sagen, dass 2020 ein erfolgreiches Jahr war. Trotz allem: Ich schreibe diesen Artikel in einem Café unter der Sonne Fuerteventuras. So schlecht kann es also nicht gewesen sein. 😀

Aber auch abgesehen davon kann ich ein positives Fazit ziehen:

In 2020 habe ich …

  1. … viel über mich selber, meine Werte und Ansichten gelernt,
  2. … viel über mich in Beziehung zu anderen gelernt,
  3. … meinen Traumjob in meiner Traumfirma gefunden,
  4. … ein neues Unternehmen gegründet und Risikokapital investiert,
  5. … eine neues Projekt/ eine neue Initiative ins Leben gerufen (dazu im Ausblick auf 2021 mehr),
  6. … mein Gesamtvermögen um knapp 30 % gesteigert,
  7. … gelernt, mehr in mich selber und eigene Projekte zu investieren,
  8. … viele Blockaden im privaten und unternehmerischen Kontext aufgelöst,
  9. … mich selbst wiedergefunden und mich von negativen Einflüssen befreit,
  10. … eine klare Vision für die Zukunft gewonnen.

Abgesehen davon habe ich viel Zeit am, im und auf dem Meer verbracht bei viel Sonne, guter Stimmung und wenig Corona. Den Lockdowns dieser Welt konnte ich weitgehend entgehen und da ich ohnehin gerne viel arbeite, haben sie mich auch nicht weiter gestört, wenn sie mich doch mal erwischt haben. Darüber hinaus habe ich etwa 33 verschiedene Bücher gelesen oder gehört und sieben Länder bereist. Die meisten davon allerdings im Januar. 😂

Jetzt aber mal der Reihe nach zu den positiven Dinge in 2020:

1. Viel über mich selber und meine Werte und Ansichten gelernt

  • Allem voran: Religion ist nichts für mich. Ich lehne moralistisches Verurteilen von Menschen ab und damit passt es nicht ins Konzept, ein 2000 Jahre altes Buch als einzigen Maßstab für mein Leben zu Rate zu ziehen. Ich glaube zwar an eine größere Macht als uns Menschen, das kannst du Gott, Universum oder Higher Self nennen. Das ist im Prinzip ganz egal. Tatsache ist für mich, dass die Verbindung dazu nur über das eigene Herz und über Meditation funktioniert. Nicht über Bücher und Meinungen anderer Menschen.
  • Seit meiner Kindheit zieht mich Wasser, genauer gesagt, das Meer und die Ozeane magisch an. Das Leben in unseren Weltmeeren hat mich irgendwie schon immer fasziniert. Leider war ich in Biologie und Chemie zu schlecht um Meeresbiologie studieren zu dürfen. Und bisher habe ich keinen richtigen Ansatz gefunden, wie ich mein Können in der Softwareentwicklung mit diesem Thema verbinden kann. Dieses Jahr habe ich den Entschluss gefasst, dass mich das nicht definiert oder einschränkt und ich dennoch in diese Richtung gehen kann und werde.
  • Natürlich habe ich noch viel mehr lernen dürfen, was hier den Rahmen sprengen würde.

2. Viel über mich in Beziehungen zu anderen gelernt

  • Beziehungen können nur langfristig funktionieren, wenn alle beteiligten in die gleiche Richtung wollen, ähnliche Werte und Visionen haben. Ansonsten wird es immer kompliziert und mindestens eine Partei muss sich selber aufgeben. Das funktioniert kurzfristig ganz gut, langfristig gewinnt aber immer unser “Purpose” die Oberhand.
  • Ich neigte dazu, mich zu schnell anzupassen und meine eigenen Ziele über Board zu werfen. Dazuzugehören und Harmonie waren mir wichtiger, als ich selbst zu sein.
  • Hier könnte ich ebenfalls einen eigene Artikel schreiben.

3. Mein Traumjob in meiner Traumfirma gefunden

Anfang des Jahres war ich total frustriert in meinem alten Job, habe nur noch 60 % in Teilzeit gearbeitet und nebenbei Pläne für mein eigenes Startup geschmiedet. Die Idee, die ich ursprünglich hatte, hat sich im Umfragen als nicht relevant erwiesen, weshalb ich sie verworfen habe.

Nebenbei habe ich niedergeschrieben, wie die perfekte Firma aussieht, die ich gründen wollte. Bevor ich jedoch diesen Schritt gehen konnte, bin ich zufällig auf eine Firma gestoßen, die alle meine Kriterien erfüllt hat und die mich auch noch einstellen wollte. Und so habe ich im April, mitten in der Pandemie, meinen Job gekündigt und den Schritt in ein junges Startup gewagt, wo ich mit den besten Kollegen zusammenarbeite, die man sich wünschen könnte. Hier arbeite ich jetzt 80 % in Teilzeit und bin super zufrieden.

4. Ich habe meine eigene Unternehmergesellschaft gegründet.

Im August habe ich dann endlich eine UG gegründet mit der ich in das Thema Amazon FBA einstiege. Zusammen mit AMZSCALE baue ich derzeit hier einen neuen Einkommenszweig auf.

Und auch mein neues Projekt wird als Marke unter dem Schirm dieser Firma laufen.

5. Ein neues Projekt gestartet.

Mit meinem ominösen neuen Projekt gehe ich den ersten Schritt Richtung “Marine Conservation” und folge damit der Anziehung, die die Ozeane auf mich haben. Unter dem Namen “The Ocean Savers” starte ich derzeit auf Social Media mit Kampagnen, um die Relevanz unserer Ozeane und ihrer Probleme in das Bewusstsein der Massen zu rufen. Daran knüpft sich ein Merch-Shop an, in dem ich T-Shirts und andere Produkte mit Designs zum Thema Meeresschutz verkaufe.

Mit den Einnahmen möchte ich Non-Profit Organisationen in diesem Bereich unterstützen. Daher habe ich mich dazu verpflichtet, 50 % des Gewinns aus diesem Projekt zu spenden.

Darüber hinaus habe ich weitere Ideen, wie ich dieses Projekt ausbauen werde und wie ich damit in Zukunft etwas für unsere Ozeane tun kann. Hier verknüpfe ich Hobbies, Talente und Purpose ideal, weshalb ich eine Motivation verspüre, die ich lange nicht mehr gekannt habe.

6. Vermögenszuwachs: 30 %

Fast 30 % mehr Vermögen als Anfang 2020 zeigt mir Portfolio Performance an. Für Aktien war 2020 ein wirklich gutes Jahr und auch andere Einkommensströme waren nicht schlecht. Lediglich die Einnahmen aus dem Blog haben etwas nachgelassen, weil das Interesse an P2P-Investments wegen der Pandemie gesunken ist.

Meine Ziele für das nächste Jahr werden übrigens noch ambitionierter, da ich erwarte, dass mein Amazon FBA Business erfolgreich wird und auch “The Ocean Savers” positive Einnahmen erwirtschaften wird.

7. Mindset-Korrektur: Mehr in mich selber investieren.

Ich habe vierstellige Beträge in Vapiano und Wirecard investiert, aber mal drei- bis fünfstellige Beträge in mich und meine eigenen Projekte zu investieren, war mir zu riskant. Merk ich was?

Dieses Jahr habe ich es endlich geschnallt: Wenn ich Erfolg haben möchte, muss ich in mich selber und meine eigenen Projekte und Geschäftsideen investieren und nicht erwarten, dass alles mit No-Budget möglich ist. Darüber hinaus ist dieses Investment ebenfalls als Langzeitinvestment zu sehen. Natürlich gibt es hier auch Risiken, allerdings habe ich viele davon selber in der Hand.

Daher habe ich auch in die Kooperation mit AMZSCALE einen signifikanten Betrag gesteckt und investiere jetzt auch gerne etwas in “The Ocean Savers”. Wenn es schiefgeht, habe ich vielleicht genau so viel Geld verloren wie manch ein anderer, der sich einen Neuwagen kauft. Dafür habe ich habe viel gelernt, viel Spaß gehabt und jedenfalls eine realistische Chance, dass eines der Projekte so richtig erfolgreich wird.

Und was sagt es über meine Ideen und mich aus, wenn ich nicht bereit wäre, hier eigenes Kapital zu investieren?

8. Viele Blockaden aufgelöst

Ich hatte einen wahnsinnigen Respekt davor, ein Unternehmen zu gründen, eine Marke anzumelden oder Geld in mich selber zu investieren oder zu meinen eigenen Zielen und Werten zu stehen und “Nein” zu sagen.

Das alles nehme ich nicht mit ins neue Jahr. Soviel ist sicher. 😀

9. Mich von negativen Einflüssen befreit

Ich meine es nicht negativ oder geringschätzig, wenn ich sage, dass mein Umfeld in diesem Jahr zu einem großen Teil nicht ideal für mich war. Auch extrem gute Menschen können ein schlechter Einfluss sein, wenn es darum geht, die eigenen Ziele zu erreichen. Objektiv betrachtet gute Menschen können dennoch einen negativen Einfluss auf mich haben. Und hierfür bin ich ganz alleine verantwortlich.

Ich habe mir erlaubt, einige Glaubenssätze aufzusammeln, die mir absolut nicht gutgetan und mein Leben schwer gemacht haben. Hiervon durfte ich mich befreien und daraus lernen, wie ich so etwas in Zukunft vermeide. “Nein” ist seither eines meiner Lieblingswörter und ich gebe nicht mehr so viel auf Meinungen anderer Menschen zu meinem Leben oder dazu, was richtig oder falsch ist. Ich weiß sie zu schätzen, aber ich nehme sie nur noch mit großer Vorsicht an.

10. Eine klare Vision für die Zukunft gewonnen

Der größte Erfolg in 2020 ist für mich aber definitiv, dass ich mehr Klarheit darüber gewonnen habe, was ich im Leben erreichen will und wie ich leben möchte.

Meine Vision ist es, in einem globalen Ausmaß etwas für den Schutz der Weltmeere zu bewirken und Menschen dieses Thema näherzubringen.

Das dürfte mich einige Jahre beschäftigen und gibt mir einen klaren Maßstab, an dem ich alles andere ausrichten kann.

Fazit

Selten war ein Jahr so chaotisch, spannend, interessant und lehrreich, aber auch kräfteraubend wie 2020. Ich bin froh, dass es hinter mir liegt und gleichzeitig sehr dankbar, dass ich es so erlebt habe, wie ich es erlebt habe.

Wie war dein Jahr 2020? Welche Lehren und Erfahrungen hast du für dich mitgenommen?

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4 Comments

  1. Super Beitrag, Tobias! Gerade wegen dieser transparenten Einsichten lese ich Deinen Blog regelmäßig.

    Viel Erfolg im neuen Jahr!
    Christian

    1. Vielen Dank für das nette Feedback Christian.

      Ich wünsche dir ein erfolgreiches, zufriedenes und gesundes Jahr!
      Tobias

  2. Wirklich toll geschrieben und Respekt für so viel Selbstreflektion. Das älter werden hilft einem wirklich, sich weniger um die Meinung anderer zu kümmern. Deshalb möchte ich auch gar nicht mehr in den 20ern sein.

    Deine Ideen finde ich gut und haben auch mir noch einmal gezeigt, was alles möglich ist. Seit diesem Jahr bin ich in der Wildtierpflege tätig. Leider generiert man damit kein Geld sondern gibt eher sehr viel dafür aus. Aber im Gegenzug bekommt man Glücksmomente, die man mit keinem Geld kaufen kann. Finanzielle Mittel können einem vieles ermöglichen, sind aber eben nicht alles.

    Ich bin gespannt wie es weiter geht und freue mich, dass du uns so offen und ehrlich berichtest.

    Viele Grüße
    Kerstin

    1. Hallo Kerstin, vielen Dank für diesen netten Kommentar und das Feedback zu meinen Ideen.

      Herzlichen Glückwunsch zu der Entscheidung, dich für die Wildtierpflege zu engagieren.
      Das ist definitiv ein total spannendes Feld und eine sinnvolle und erfüllende Tätigkeit.

      Ich sehe das genauso. Die Profit-Maximierung kann langfristig nicht glücklich machen, wenn wir damit nicht für andere Lebewesen (egal ob Mensch oder Tier) auch etwas Gutes tun.
      Nachhaltiges Glück und Zufriedenheit können wir nur erfahren, wenn wir für andere da sind. Und da zähle ich Tiere, Pflanzen und sonstiges dazu, da schließlich alles mit einander in Verbindung steht und sich gegenseitig beeinflusst.

      Darüber hinaus habe ich oft die Erfahrung gemacht, dass wir mit dieser Einstellung langfristig auch finanziell erfolgreicher sind. Wenn wir auf Geld verzichten, weil wir uns ehrenamtlich engagieren, spenden oder dergleichen sagen wir damit auch “Ich habe genug.” und werden damit das Mangeldenken los, das uns häufig einschränkt. Und oft ergibt sich dann, dass die Dinge, die uns Spaß bringen und uns glücklich machen aus irgendeinem Grund plötzlich Geld abwerfen. 😀

      Alles Gute und viele Grüße
      Tobias

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