Aktienkauf: Intel Corporation

Am 10.08.2017 habe ich nach eine längeren Pause mal wieder eine neue Aktie in mein Depot gelegt.

Dieses mal ist es der allseits bekannte US-Konzern Intel (WKN: 855681, ISIN: US4581401001) geworden.

Ich habe 64 Anteile zu je 31,025€ gekauft. Insgesamt habe ich 1.992,10€ ausgegeben, da mich der Kauf bei OnVista* als Broker nochmal 6,50€ gekostet hat (Ordergebühren).

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Erweiterung meiner Kontenstruktur

Nach dem ich meine Depot-Struktur kürzlich überarbeitet und auch meine ETF-Sparpläne angepasst habe, geht es nun meiner Kontenstruktur an den Kragen.

Der Ist-Zustand

Wie Du vielleicht weißt, habe ich im Wesentlichen vier Konten:

  • Das Girokonto bei der DKB*
  • Das Kreditkartenkonto bei der DKB
  • Das Tagesgeldkonto bei der Consorsbank*
  • Das Girokonto bei der ING-Diba*

Das DKB-Girokonto ist mein Gehaltskonto und auch mein Alltagskonto. Das ING-Diba-Girokonto ist das Eingangskonto für Einnahmen aus dem Nebengewerbe. Auf der Kreditkarte landen meine kurzfristigen Rücklagen und auf dem Tagesgeldkonto bei der Consorsbank die langfristigen Rücklagen.

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14 kostenlose Freizeitaktivitäten für das Wochenende

Laut einer Statistik gibt der deutsche Haushalt im Durchschnitt 261€ pro Monat für Freizeit, Unterhaltung und Kultur aus. Das ist zunächst mal nicht viel. Wenn man das aber in Relation zum durchschnittlichen Nettoeinkommen von Privathaushalten (1345€ pro Monat) setzt, ergibt sich folgendes:

Rund 20% unseres Einkommens geben wir für Freizeitaktivitäten aus. Und das ist schon relativ viel, wen man bedenkt, dass die monatliche Sparquote hingegen nur etwa 10% beträgt.

Für mich liegt der Grund für dieses Verhalten darin, dass versucht wird, die Qualität der Freizeit durch höhere Ausgaben zu erhöhen. Man ist es gewohnt, dass man unter der Woche arbeitet um am Wochenende zu leben. Und so hangeln wir uns von Gehaltseingang zu Gehaltseingang und leben am Limit unserer Möglichkeiten.

Aber natürlich ist das jetzt sehr extrem dargestellt. Ich vermute, dass der typische Leser meines Blogs gerade nicht zu dem obigen „wir“ gehört. Wer sich für den privaten Vermögensaufbau interessiert lebt in der Regel deutlich kostenbewusster und versucht daher unnötige Ausgaben zu vermeiden.

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Stock-Screener-Empfehlung: Aktienfinder.net

Bereits seit längerer Zeit habe ich die Seite Aktienfinder.net von Torsten Tiedt in meiner Link-Liste unten in meinem Blog. Aber das wird dem erstklassigen Tool, das Torsten da bietet nicht wirklich gerecht.

Daher schreibe ich heute einen ausführlichen Artikel über diesen „Stock-Screener“ für Wachstumswerte, den ich seit einiger Zeit als eine wichtige Quelle bei der Suche nach neuen Aktien für mein Portfolio betrachte.

Der Aktienfinder

Das Besondere am Aktienfinder ist, dass ausgewählte Aktien dort nach gewinn- und dividendenbasierten Kennzahlen gefiltert und sortiert werden können. Während das Filtern nach Dividendenrendite viele andere Tools auch bieten kann man hier auch die Dividendenentwicklung (Historie und Steigerungsraten) einbeziehen.

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Augen auf bei der Broker-Wahl!

Früher war die Welt noch in Ordnung. Man wollte Aktien kaufen, man ist zu seiner Bank gelaufen und hat ein Depot eröffnet. Fertig. Das hat zwar einiges gekostet, aber es war einfach.

Es gab nicht viele Alternativen und die Kosten waren transparent. Jedenfalls im Vergleich zur heutigen Situation.

Dank Internet und Fortschritt in allen Bereichen können wir auch beim Broker aus einer Vielzahl von Anbietern auswählen. Einer besser, günstiger und toller als der andere. Das kostenlose Depot bekommt man bei fast jedem Online-Broker hinterher geworfen.

Doch kostenlos ist hier gar nix.

Statt dessen verbergen sich die Kosten irgendwo im Dschungel des Kleingedruckten und so kann die Suche nach dem perfekten Online-Broker zu einer mehrtägigen Abenteuertour durch die Wunder der Finanzwelt werden.

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Die Levermann-Strategie

Bereits seit etwa einem Jahr stand das Buch „Der entspannte Weg zum Reichtum“ von Susan Levermann* auf meiner Amazon-Wunschliste. Leider aber wurde es von meiner Familie bei jeder Gelegenheit links liegen gelassen. Klar, wer schenkt schon gerne ein Buch in dem es um Börsenwissen und „Reichtum“ geht?

Jetzt endlich habe ich es aber, mangels Alternativen, doch geschenkt bekommen und sofort mit dem Lesen begonnen.

Ich denke, dass dieses Buch so ziemlich jedem Leser ein Begriff ist und so möchte ich gar nicht zu sehr auf die Details gehen. Um es kurz zu machen: es lohnt sich!

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Statistiken & Benchmarking mit Portfolio Performance

Nachdem Du nun weißt, wie Du Konten, Aktien, ETFs und sogar P2P-Kredite in Portfolio Performance verwalten kannst, kommen wir heute zum sechsten und letzten Teil der Serie.

In diesem Artikel geht es um die Frage “Wie gut war ich?“

Gerade, wenn man sich die Mühe / den Spaß macht, neben den ETFs auch noch in Einzelaktien und P2P-Kredite zu investieren, stellt sich irgendwann die Frage, ob es die Mühe wirklich wert ist. Bin ich wirklich besser dran, wenn ich auf Einzelaktien setze oder sollte ich doch lieber bei den todlangweiligen ETFs bleiben?

Portfolio Performance hilft Dir dabei, diese Fragen für Dich zu beantworten.

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Portfolio Performance für P2P-Kredite

Das Tolle an Portfolio Performance ist, dass die Software extrem flexibel ist und einen guten Überblick über das persönliche Vermögen vermittelt. Das geht aber natürlich nur, wenn auch das gesamte Vermögen in der Software verwaltet wird.

Für Aktien und ETFs passt die Software perfekt, denn schließlich wurde sie für diese Assets entwickelt. Was ist aber mit anderen Assets. Was ist mit P2P-Krediten oder Immobilien? Auch diese Vermögenswerte lassen sich mit einem kleinen Trick in der Software pflegen.

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Klassifizierung von ETFs in Portfolio Performance

Wie ich bereits in der Einführung zu dieser Serie erwähnt habe, bietet Portfolio Performance auch umfangreiche Möglichkeiten zur Klassifizierung von Wertpapieren und Konten. Und genau um dieses Thema soll es heute gehen.

Du erfährst, welche Arten von Diagrammen es im Bereich Klassifizierungen in Portfolio Performance gibt und wie man sie einsetzt. Außerdem beschreibe ich, wie sich ein Wertpapier auf verschiedene Anlageklassen bzw. Kategorien aufteilen lässt. Dieses Feature ist z.B. für breit diversifizierende ETFs sinnvoll, wenn man die Verteilung des Gesamtportfolios auf Regionen genauer betrachten möchte.

Anstatt einen MSCI World ETF einfach in die Kategorie „Global“ zu schieben, lässt sich das Mischungsverhältnis eines solchen ETFs jedenfalls ungefähr angeben. Ich finde dies besonders praktisch, wenn man nebenbei auch noch in Einzelaktien investiert und sehen möchte, wie gut das Portfolio insgesamt gestreut ist.

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ETF-Sparpläne mit Portfolio Performance

Im dritten Teil meiner Portfolio Performance Serie möchte ich auf das Thema ETF-Sparpläne eingehen. Wie Du vielleicht weißt, bespare ich derzeit vier ETFs monatlich. Zwei von ihnen nur „zum Spaß“ mit sehr kleinen Beträgen und zwei (MSCI World und MSCI Emerging Markets) mit einem Großteil meiner monatlichen Sparquote zwecks diversifiziertem Vermögensaufbau.

In meinem letzten Artikel habe ich bereits beschrieben, wie man Depots und Konten in Portfolio Performance verwalten kann. Selbstverständlich lassen sich monatliche Sparplan-Raten auch über die Kaufen-Funktion eintragen. Allerdings gibt es eine noch bessere Funktion, die ich in diesem Beitrag vorstellen möchte:

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