Broker- und ETF-Wechsel

Zu meinem Artikel „Augen auf bei der Broker-Wahl!“ gab es zahlreiche Kommentare, die unter anderem die nachteilige Ausführung der Sparpläne bei der Consorsbank anmerkten.

Dort werden die ETF-Sparpläne nämlich immer kurz nach 8 Uhr an der Börse München mit einem sehr hohen Spread ausgeführt. Zwar verdient hieran in erster Linie die Börse München, aber dennoch zahlt man als Anleger mehr als nötig.

Da ich aktuell meine Sparpläne bei der Consorsbank führe, habe ich diese Kommentare zum Anlass genommen, mich mal anderweitig umzusehen.

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DoFinance: Vorzeitig kündbare P2P-Kredit-Investitionen

Mit DoFinance* ist eine weitere P2P-Lending-Plattform auf meinem Radar erschienen. Und da ich ein neugieriger Mensch bin, habe ich mich auch direkt daran gemacht und mir die Plattform näher angesehen.

Wer steckt hinter DoFinance?

Hinter DoFinance steckt die in 2015 gegründete Alfa Finance Group, die gegenwärtig über 50 Mitarbeiter beschäftigt. Laut eigenen Angaben hat die Gruppe innerhalb der letzten zwei Jahre 16 Millionen Euro an Krediten in Polen, Georgien und Indonesien vergeben.

Eine Ausdehnung der Geschäfte auf andere europäische Länder und auch in Asien ist geplant. Derzeit hat das Unternehmen etwa 150.000 Kunden.

Die Alfa Finance Group ist also ebenso wie die VIA SMS Group (das Unternehmen hinter VIAINVEST*) bereits in der Kreditvergabe tätig und hat somit potentielle Abnehmer für Investitionen.

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Augen auf bei der Broker-Wahl!

Früher war die Welt noch in Ordnung. Man wollte Aktien kaufen, man ist zu seiner Bank gelaufen und hat ein Depot eröffnet. Fertig. Das hat zwar einiges gekostet, aber es war einfach.

Es gab nicht viele Alternativen und die Kosten waren transparent. Jedenfalls im Vergleich zur heutigen Situation.

Dank Internet und Fortschritt in allen Bereichen können wir auch beim Broker aus einer Vielzahl von Anbietern auswählen. Einer besser, günstiger und toller als der andere. Das kostenlose Depot bekommt man bei fast jedem Online-Broker hinterher geworfen.

Doch kostenlos ist hier gar nix.

Statt dessen verbergen sich die Kosten irgendwo im Dschungel des Kleingedruckten und so kann die Suche nach dem perfekten Online-Broker zu einer mehrtägigen Abenteuertour durch die Wunder der Finanzwelt werden.

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EstateGuru – Immoblienkredite im hohen Norden

Wie bereits in meinem letzten P2P-Lending-Report erwähnt, habe ich begonnen über die Plattform EstateGuru* in Immoblienkredite zu investieren.

In diesem Artikel möchte ich Dir die Plattform vorstellen und über meine Pläne bezüglich der Plattform berichten.

Was ist EstateGuru?

EstateGuru ist eine P2P-Lending-Plattform für die Investition in besicherte Immobilienkredite. Hierbei beträgt das Verhältnis Loan-to-Value (LTV) maximal 75%. Somit steht hinter allen Krediten also eine Immobilie als Sicherheit, die (aktuell) einen höheren Wert als den Darlehensbetrag hat.

Über die Plattform kann in Immoblienprojekte in Estland, Litauen und Lettland investiert werden. Unternehmer und Projektentwickler können auf der Plattform ihre Projekte vorstellen und Geldmittel von den Investoren einwerfen. Ähnlich also wie bei Bergfürst.

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Immobilien-Crowdinvesting via Bergfürst

Wie bereits im P2P-Rückblick angekündigt habe ich mal wieder etwas Neues im Bereich Crowdinvesting ausprobiert. Und zwar ist es diesmal die Immobilien-Crowdinvesting-Plattform „Bergfürst“*.

Da ich derweil noch so gut wie gar nichts im Immobilienbereich unterwegs bin habe ich mir gedacht, dass es zwecks Diversifikation nicht schaden könnte, ebenfalls in Immobilien zu investieren. Da ich mich aber nicht wirklich um die Immobilie kümmern möchte, tue ich das nicht direkt, sondern indem ich jemandem einen Kredit gebe, der sich mit dem Thema (hoffentlich) besser auskennt als ich.

Ich habe das im privaten Umfeld bereits gemacht und im Prinzip ist das eine feine Sache. Allerdings muss man immer daran denken, dass es ein Totalausfallrisiko gibt. Formal gibst Du einen Kredit in Form eines Nachrangdarlehens. D.h. er ist durch die Immobilie selbst abgesichert. Allerdings bekommt im Falle einer Insolvenz des Kreditnehmers erst die Bank (diese steht im ersten Rang) ihr Geld und wenn dann noch etwas übrig ist, dann Du.

Was ist Bergfürst?

Bergfürst ist ein deutsche Startup das Kleinanlegern die Investition in Immobilienprojekte ermöglichen möchte.

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VIAINVEST: Investieren in kurzfristige Kredite mit Rückkaufgarantie

Wie ich bereits im Ausblick-Teil meines Jahresrückblick angekündigt habe, probiere ich in diesem Jahr mindestens zwei neue P2P-Plattformen aus. Eine davon ist Swaper und auch bei VIAINVEST* habe ich erst vor zwei Wochen angefangen.

Daher möchte ich heute die Gelegenheit nutzen, meine bisherigen Eindrücke und ein paar allgemeine Informationen zu der Plattform mit Dir zu teilen.

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Viventor: P2P-Lending-Plattform Nummer Vier

Seit der letzten Woche bin ich nun auch auf der lettischen P2P-Plattform Viventor* aktiv.

Ich habe lange überlegt ob ich vorerst nur über Twino neues Geld investiere bis ich auch dort meine 1000€-Grenze erreicht habe. Dann aber habe ich mich dafür entschieden lieber zwei Plattformen parallel mit neuem Geld zu versorgen. Damit investiere ich aktuell über vier Plattformen in P2P-Kredite: Bondora*, Mintos*, Twino und nun Viventor.

Bei Bondora und Mintos habe ich meine vorerst maximale Anlagesumme (jeweils 1000€) bereits erreicht. Bei allen Plattformen lasse ich alles voll automatisch ablaufen. So auch bei Viventor.

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P2P-Kredite: Twino – Die dritte Plattform im Bunde

Jetzt hat es mich voll erwischt! Nach Bondora* und Mintos* ist Twino nun die dritte Plattform für P2P-Kredite über die ich investiere.

Twino ist, wie Mintos und Bondora, eine P2P-Kredit-Plattform auf der man als Investor ohne Gebühren in Kredite investieren kann. Über meine Mintos-Erfahrungen habe ich bereits berichtet. Und auch zu Bondora habe ich schon etwas geschrieben.

Wie bei Mintos gibt es eine Buyback-Garantie für einige Kredite und man kann über eine Auto Invest Funktion mit minimalem Zeitaufwand investieren. Das Mindestinvestment beträgt hier ebenfalls 10€ pro Kredit.

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22 Tipps zum Geld sparen im Alltag

Heute gibt es 22 Tipps, mit denen Du im Alltag ganz einfach und ohne großen Verzicht Geld sparen kannst. Natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, aber das hier sind meine Favoriten. 😉

Fangen wir an mit den ersten drei Tipps zum Thema Fortbewegung. Vielleicht weißt Du es bereits: Früher hatte ich mal ein Auto zur eigenen Verfügung. Ich bin jeden Tag und fast jede Strecke damit gefahren. Heute besitze ich nur noch eine Carsharing-Mitgliedschaft und obwohl sich an den Rahmenbedingungen nichts geändert hat, fahre ich nur noch 2-3 mal im Jahr mit dem Auto. Eben dann, wenn es wirklich notwendig ist.

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Geld sparen mit Do-It-Yourself

Heutzutage können wir jedes Produkt und jede Dienstleistung an nahezu jeder Ecke kaufen. Dieser Artikel ist jedoch ein Aufruf dazu, wieder mehr selber zu machen. Neudeutsch: Do-It-Yourself.

Irgendwie haben wir das im letzten Jahrhundert erheblich verlernt. Dinge selber zu machen war das Normalste von der Welt. Meine Oma hat Marmelade oder Kompott gekocht und mein Opa hat die Blei-Gewichte, die er beim Angeln benötigt hat, noch selber gegossen. Heute kriegen wir beides bei Amazon.

Do-It-Yourself: So einfach wie nie!

Das Paradoxe daran ist, dass wir heute nicht mehr auf das Wissen unserer Vorfahren angewiesen sind, um Dinge selber zu machen. Millionen von Youtube-Videos und Einträgen auf frag-mutti.de und Milliarden von Tutorials erklären uns im Detail, wie es funktioniert.

In Zeiten, in denen sich gefühlt jeder zweite darüber beklagt, nicht genug zu verdienen, müsste die Do-It-Yourself-Mentalität eigentlich boomen.

Zum Einen ist es doch echt toll, etwas selbst herzustellen oder zu reparieren. Man kann etwas dabei lernen und seine eigenen Wünsche einfließen lassen. Ob abgefahrene Marmeladenkreationen oder individuelle Möbelstücke: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Und zum Anderen lässt sich oft eine nicht unerhebliche Menge Geld sparen. Und Spaß kann es auch noch machen.

Ein paar Ideen gefällig? Los geht’s!

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