Meine erste Zinsland-Investition

Seit Kurzem bin ich auch bei Zinsland aktiv. Dort habe ich zunächst in des Projekt „Ritterhöfe*“ investiert.

Zinsland habe ich schon eine Weile auf dem Schirm aber bis dato 500€ Mindestanlagevolumen war mir einfach zu viel für die Investition in Nachrangdarlehen.

Bei unserem Bloggertreffen in Hamburg haben wir darüber auch mit Mirco von Zinsland* gesprochen.

Und unsere Unterhaltung zum Thema Mindestanlage bei Zinsland hat tatsächlich etwas bewirkt. Wir waren uns alle einig, dass 500€ pro Projekt als Mindestinvestition schon relativ hoch ist, da es bei kleinem Budget schwierig wird, zu diversifizieren.

Mirco hat diese Bedenken weiter getragen und prompt gibt es eine Sonderaktion von Zinsland, bei der man bereits ab 250€ in das Projekt „Ritterhöfe“ investieren kann. Und das Beste: Man erhält noch einen Bonus von 25€, was bei der Mindestinvestition 10% ausmacht. Das klingt sehr attraktiv für mich und deshalb steige ich bei Zinsland ein.

Disclaimer: Wie immer berichte ich hier über meine Erfahrungen und Eindrücke und spreche keine Empfehlungen aus. Die Investition in Nachrangdarlehen ist mit erheblichen Risiken bis hin zum Totalausfall verbunden.

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Immobilien-Crowdinvesting via Bergfürst

Wie bereits im P2P-Rückblick angekündigt habe ich mal wieder etwas Neues im Bereich Crowdinvesting ausprobiert. Und zwar ist es diesmal die Immobilien-Crowdinvesting-Plattform „Bergfürst“*.

Da ich derweil noch so gut wie gar nichts im Immobilienbereich unterwegs bin habe ich mir gedacht, dass es zwecks Diversifikation nicht schaden könnte, ebenfalls in Immobilien zu investieren. Da ich mich aber nicht wirklich um die Immobilie kümmern möchte, tue ich das nicht direkt, sondern indem ich jemandem einen Kredit gebe, der sich mit dem Thema (hoffentlich) besser auskennt als ich.

Ich habe das im privaten Umfeld bereits gemacht und im Prinzip ist das eine feine Sache. Allerdings muss man immer daran denken, dass es ein Totalausfallrisiko gibt. Formal gibst Du einen Kredit in Form eines Nachrangdarlehens. D.h. er ist durch die Immobilie selbst abgesichert. Allerdings bekommt im Falle einer Insolvenz des Kreditnehmers erst die Bank (diese steht im ersten Rang) ihr Geld und wenn dann noch etwas übrig ist, dann Du.

Was ist Bergfürst?

Bergfürst ist ein deutsche Startup das Kleinanlegern die Investition in Immobilienprojekte ermöglichen möchte.

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