P2P-Lending-Report September 2017

Meine P2P- bzw. Crowdinvesting-Aktivitäten standen im August/September ganz im Zeichen von Zinsland*. Dort habe ich nämlich 250€ in das Projekt Ritterhöfe investiert. Zinsland hat auch gerade ein Projekt in Lübeck* vorgestellt. Klingt interessant. Mindestanlage ist aber derzeit 500€, was mir eigentlich zu viel für ein Einzelprojekt ist.

Abgesehen davon hat sich an der P2P-Front kaum etwas getan. Da ich kürzlich weitere Aktien gekauft habe, sind meine Cash-Reserven gerade an meine harte Grenze gestoßen und ich muss erst mal etwas sparen, bevor ich mir neue Zukäufe erlaube.

Allerdings nehme ich derzeit ein P2P-Plattform-Rebalancing vor, über das ich heute berichten möchte.

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Meine erste Zinsland-Investition

Seit Kurzem bin ich auch bei Zinsland aktiv. Dort habe ich zunächst in des Projekt „Ritterhöfe*“ investiert.

Zinsland habe ich schon eine Weile auf dem Schirm aber bis dato 500€ Mindestanlagevolumen war mir einfach zu viel für die Investition in Nachrangdarlehen.

Bei unserem Bloggertreffen in Hamburg haben wir darüber auch mit Mirco von Zinsland* gesprochen.

Und unsere Unterhaltung zum Thema Mindestanlage bei Zinsland hat tatsächlich etwas bewirkt. Wir waren uns alle einig, dass 500€ pro Projekt als Mindestinvestition schon relativ hoch ist, da es bei kleinem Budget schwierig wird, zu diversifizieren.

Mirco hat diese Bedenken weiter getragen und prompt gibt es eine Sonderaktion von Zinsland, bei der man bereits ab 250€ in das Projekt „Ritterhöfe“ investieren kann. Und das Beste: Man erhält noch einen Bonus von 25€, was bei der Mindestinvestition 10% ausmacht. Das klingt sehr attraktiv für mich und deshalb steige ich bei Zinsland ein.

Disclaimer: Wie immer berichte ich hier über meine Erfahrungen und Eindrücke und spreche keine Empfehlungen aus. Die Investition in Nachrangdarlehen ist mit erheblichen Risiken bis hin zum Totalausfall verbunden.

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