22 Tipps zum Geld sparen im Alltag

Heute gibt es 22 Tipps, mit denen Du im Alltag ganz einfach und ohne großen Verzicht Geld sparen kannst. Natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, aber das hier sind meine Favoriten. 😉

Fangen wir an mit den ersten drei Tipps zum Thema Fortbewegung. Vielleicht weißt Du es bereits: Früher hatte ich mal ein Auto zur eigenen Verfügung. Ich bin jeden Tag und fast jede Strecke damit gefahren. Heute besitze ich nur noch eine Carsharing-Mitgliedschaft und obwohl sich an den Rahmenbedingungen nichts geändert hat, fahre ich nur noch 2-3 mal im Jahr mit dem Auto. Eben dann, wenn es wirklich notwendig ist.

Für kleine Strecken (bis 3km) oder wenn ich viel Zeit habe, nehme ich das Fortbewegungsmittel, das ich immer dabei habe und das völlig wartungsfrei und ohne Betriebskosten funktioniert: meine Füße.

Tipp 1: Geh zu Fuß!

Ja wirklich, das funktioniert. Langweilig? Von wegen! Hör doch einfach Podcasts oder Hörbücher und nutz die Zeit damit produktiv. Oder tu einfach mal nichts und lass Deine Gedanken schweifen. Das geht zu Fuß viel besser als im Auto.

Außerdem: Es ist gut für Deine Gesundheit. Viel Gehen reduziert Dein Risiko für Bluthochdruck, Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall. Mindestens 10.000 Schritte sollte jeder Mensch pro Tag zurücklegen. Ich glaube, einige schaffen das nicht mal in der Woche. 20.000 Schritte wären übrigens noch besser.

Aber natürlich hat man nicht immer so viel Zeit oder muss Lasten transportieren. Zum Glück gibt es da ja noch den Drahtesel, ein Lastentier, das Dir garantiert nicht die Haare vom Kopf frisst.

Tipp 2: Fahr-Rad!

Gute Satteltaschen sind eine Investition fürs Leben. Oder jedenfalls für viele Jahre. Und der  Einkauf für eine Woche lässt sich zumindest bei Singles oder Paaren damit ganz gut erledigen.

Außerdem bist Du mit dem Fahrrad ganz schön schnell. Im Berufsverkehr bin ich damit garantiert schneller am Ziel als meine Kollegen mit dem Auto. Außerdem habe ich Bewegung an der frischen Luft.

Mit etwas Übung, dem richtigen Mindset und vor allem den richtigen Klamotten kann das sogar bei schlechtem Wetter Spaß machen.

Aber natürlich lassen sich nicht alle Wege praktikabel mit dem Rad erledigen. Spätestens ab 30km pro Strecke würde ich auch darüber nachdenken, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto zu fahren. Aber auch da gibt es Möglichkeiten zum Geld sparen.

Tipp 3: Bilde Fahrgemeinschaften

Wenn Kollegen einen ähnlichen Weg haben wie Du oder Du mit Freunden zu Veranstaltungen möchtest, fahrt doch einfach zusammen. Das spart Sprit und ist viel lustiger.

Und wenn Du niemanden kennst, der dieselbe Strecke fährt, schau doch mal in die vielen Mitfahrzentralen (z.B. BlaBlaCar), die es mittlerweile im Internet gibt. Auf längeren Strecken und mit etwas Vorlaufzeit findet man eigentlich immer jemanden, der zumindest in die Nähe möchte und einen für den schmalen Taler mitnimmt.

Du siehst: Es gibt viele Möglichkeiten, um kostengünstig ans Ziel zu kommen.

Schauen wir also auf ein anderes Gebiet mit riesigem Sparpotential: Die Ernährung. Wenn es um Lebensmittel und unser Konsumverhalten derselben geht, liegen wir in der „westlichen Welt“ sowohl was Umweltbewusstsein, Verantwortung für den Planeten als auch Finanzen angeht ziemlich weit hinten. Viel zu viele Lebensmittel werfen wir weg. Etwa  82kg pro Jahr pro Person (Zusammenfassung einer Studie der Uni Stuttgart, 2012). Das sind schätzungsweise 2-3 große Einkaufswagen. Daher mein nächster Tipp:

Tipp 4: Ignoriere das Mindesthaltbarkeitsdatum!

Wirklich! Diese Angabe braucht kein Mensch. Solange Du nicht unter erheblichen sensorische Einschränkungen (Geruchssinn, Sehen, Geschmackssinn) leidest, kannst Du verdorbene Lebensmittel todsicher selbst erkennen.

Viele Lebensmittel (Nudeln, Reis, sonstiges Trockenzeug) sind fast unbegrenzt haltbar, solange sie trocken gelagert werden. Milchprodukte kannst Du essen solange sie nicht komisch riechen, schmecken und natürlich frei von Schimmel sind.

Eigentlich gilt immer: Ansehen (Schimmelt es oder sieht es irgendwie komisch aus?). Wenn nicht: dann riechen (Stinkt es oder riecht es sauer oder unnormal?). Wenn auch das nicht zutrifft, dann probier ein kleines bisschen. Wenn es auch noch ganz normal schmeckt, kannst Du es ohne Bedenken essen.

Achtung: Bei Fleisch und Fisch gibt es ein Verfallsdatum. Das solltest Du nicht überschreiten, da es ein enormes gesundheitliches Risiko gibt.

Tipp 4 hilft schon mal, nicht alles direkt Wegzuschmeißen, nur weil das MHD überschritten wurde. Auch der nächste Tipp reduziert den Lebensmittelmüll und damit auch Deine Kosten.

Tipp 5: Kaufe Lebensmittel nur mit Plan

Idealerweise weißt Du für jedes Lebensmittel, das in Deinem Warenkorb landet, ganz genau wann und in welchem Gericht Du es einsetzen möchtest. Wenn man sich erst im Laden entscheidet, neigt man dazu, viel zu viel einzukaufen und am Ende garnicht so viel essen zu können. Jedenfalls geht es mir so.

Irgendwie vergisst man immer, dass man für Donnerstag ja noch die Gemüsepfanne eingeplant hat, Freitag schon mit Freunden essen geht und Samstag auf einer Geburtstagsfeier ist. Sonntag stellt man dann frustriert fest, dass der Fisch, den man eigentlich Freitag essen wollte, nicht mehr zu gebrauchen ist.

Der nächste Tipp ist eigentlich total logisch, aber da er so wichtig ist, erwähne ich ihn hier nochmal.

Tipp 6: Selber kochen!

Lieferdienste sind total bequem und wenn ich mal viel zu tun habe oder einfach nicht zum Einkaufen gekommen bin, lasse ich mich auch schnell dazu verleiten, mal etwas zu bestellen. Und das ist immer richtig teuer.

Für zwei Personen bleibt man eigentlich nie unter 15 – 20€. Kocht man hingegen selbst, kommt man locker mit 4-5€ pro Mahlzeit aus und hat da meistens auch noch hochwertigere Zutaten verwendet.

Und gesünder und leckerer ist es auch noch!

Du kannst nicht kochen? Das kann man lernen. Auf Youtube und Chefoch gibt es viele Schritt für Schritt Anleitungen. Und wer sich mit ETFs und Aktien beschäftigen kann und sich selbstständig finanzielle Bildung aneignen kann, der wird auch etwas Gemüse in eine Pfanne werfen können. 😉

Selber kochen hat auch noch einen weiteren Vorteil:

Tipp 7: Essen mitnehmen

Egal ob zur Arbeit oder auf Reisen: Es wird meistens günstiger, wenn man Essen mitnimmt und nicht unterwegs kauft. Entweder Du kochst am Vortag einfach mehr und nimmst die Reste mit oder Du isst nur Abends warm und begnügst Dich Mittags mit etwas Rohkost.

So mache ich es. Ne halbe Gurke, etwas Paprika, etwas Möhre, 1-2 Eier evtl. noch ein Apfel und fertig. Geht schnell, macht satt, ist gesund und mit 1,50€ – 2,00€ auch ein recht preiswertes Mittagessen.

Da kann die subventionierte Kantine mit 3-6€ pro Mahlzeit nicht wirklich mithalten. Bei ca. 20 Arbeitstagen pro Monat kannst Du hier locker 20 – 90€ im Monat sparen.

Tipp 8: Leitungswasser statt Softdrinks & Co.

Sorry an alle Coca Cola Aktionäre, aber das muss mal gesagt werden: Das Leitungswasser in Deutschland ist so gut und günstig, dass man es fast überall bedenkenlos trinken kann.

Zum einen ist es viel gesünder als Softdrinks, zum anderen ist es viel günstiger. Wenn man etwas mehr Spannung möchte, kann man ja selber Sprudel hinein tun oder ihm mit Früchten oder Minze eine besondere Note geben.

Leitungswasser hat auch noch einen weiteren Vorteil: Es wird Dir bis ins Haus geliefert und Du musst keine Kisten schleppen. Womit wir wieder beim Einkauf ohne Auto wären und ums Einkaufen geht es auch wieder bei meinen nächsten Tipps.

Tipp 9: Kaufe Großpackungen

Nur dass Du Single bist muss nicht heißen, dass Du Nudeln und Reis nicht in 5-10kg Gebinden kaufen kannst. Große Gebinde lassen sich häufig auch im Internet sehr preiswert bestellen und werden Dir dann direkt vor die Haustür geliefert. Und wenn Du keine Lust auf so einen riesigen Sack Reis hast, Frag doch Freunde und Familie, ob man ihn nicht aufteilen möchte. Wir kaufen z.B. auch gutes Olivenöl in 5l-Kanistern/ Flaschen und es hält sich bei richtiger Lagerung locker zwei Jahre.

Und auch Waschmittel lässt sich gut und günstig in Großpackungen kaufen. Apropos Gut&Günstig:

Tipp 10: Kaufe Hausmarken statt Markenartikel

Oft sind die Hausmarken einfach viel günstiger als die Markenartikel direkt daneben. Und nicht selten kommen beide Produkte aus der gleichen Fabrik und wurden aus denselben Zutaten produziert.

Es gibt also überhaupt keinen Grund, den Markennamen zu bezahlen. Aber aufgepasst: Anscheinend hat sich das schon rumgesprochen und teilweise ist das Gegenteil der Fall und plötzlich kosten die NoName-Produkte mehr.

Vergleiche also immer die Preise. Das gilt im Übrigen auch über Läden hinweg. Die tollen Billig-Discounter wie Aldi und Lidl sind bei Weitem nicht immer so günstig, wie sie uns glauben machen. Viele Produkte sind bei Edeka oder Rewe deutlich günstiger.

Tipp 11: Kaufe regional und saisonal

Ja es ist schon toll, dass wir alles immer, überall und zu jederzeit bekommen können. Erdbeeren im Dezember und Spargel im Herbst. Aber dann sind die Produkte meistens weit gereist, teuer und haben eine miese Qualität.

Richte Dich daher bei Gemüse und Obst ganz besonders nach der Saison und Region. Dafür ist übrigens die kostenlose App „iVeg*“ total super. Da siehst Du sofort, welches Gemüse und Obst gerade Saison hat und welches Du lieber meiden solltest.

Das heißt aber natürlich nicht, dass Du ganz auf Mangos und Bananen verzichten musst. Aber da wo es geht, kannst Du schon sparen.

Bei Erdbeeren und Spargel fällt mir Eines immer ganz besonders auf: Wenn diese Produkte in den Handel kommen und überall die Buden öffnen sind beide Produkte zunächst extrem teuer und die ganz Ungeduldigen werden kräftig abgezockt. Wenn Du aber 2-3 Wochen warten kannst, sind die Preise bereits ein gutes Stück gesunken.

Tipp 12: Nutze Sonderangebote

Mach Deinen Einkaufs- und Essensplan mit der Sonderangebote-Broschüre. Das passt auch gut zum Saisonal-Gedanken. Zum Einen werden dort oft die gerade aktuellen Lebensmittel angepriesen und zum anderen kannst Du dann bevorzugt auf herabgesetzte Produkte zurückgreifen.

Wichtig ist aber auch hier, dass Du Dich nicht blind auf die Werbung verlässt. Denn auch die muss nicht immer den günstigsten Preis anbieten.

Und noch ein Getränke-Tipp

Tipp 13: Meide Kapsel- und Pad-Kaffee

Mir als leidenschaftlichem Kaffeetrinker liegt dieser Tipp ganz besonders am Herzen. Kaffee aus Kapseln oder Pads ist in jeder Hinsicht ein No-Go.

Er schmeckt nicht nur grottig sondern ist auch noch extrem teuer. Darüber hinaus werden Unmengen an Müll produziert (insbesondere bei Kapseln), die die Umwelt übermäßig belasten. Zudem ist der Energie-Bedarf für die Herstellung der Kapseln (Aluminium-Produktion) extrem hoch.

Und wo wir beim Thema Müll sind. Nicht nur die Kapseln sind Müll, sondern auch der Inhalt. Zum Einen wird hier mit Sicherheit nicht der hochwertigste Kaffee unter der Sonne verwendet. Darüber hinaus sind häufig auch noch viele andere Zutaten enthalten, die man eigentlich garnicht im Kaffee haben möchte. Rechnet man den Preis pro Kapsel auf den tatsächlichen Preis für ein Kilo Kaffee um, so kommt man auf etwa 70-90€ pro Kilogramm.

Wow. Dafür kann man sich schon fast Kopi Luwak kaufen. Oder 3-5kg richtig guten Bio-Kaffee von freilaufenden Kaffee-Bauern.

Aber die Maschinen sind doch sooo günstig. Jaha aber Du kannst auch einen Drucker für 20€ kaufen. Die Patronen kosten dann allerdings 50-60€. Sowas zu kaufen verstehe ich nicht unter finanzielle Bildung. Sowas zu verkaufen schon eher. 😉

Genug gehatet über das Thema, die Botschaft ist klar: Echter Kaffee ist viel besser!

Vom Einkaufen gehts zum Ausgehen. Definitiv ein Bereich, der die ganze Finanzplanung auf den Kopf stellen kann. Ausgehen mit Freunden kann schnell mal zu 50€ oder mehr pro Kopf eskalieren.

Tipp 14: Feiert zu Hause

Nicht immer muss es die schöne aber teure Cocktailbar oder das hippe Lokal in der Stadt sein. Ein Abend mit und bei Freunden kann auch sehr schön sein. Jeder bringt was mit oder einer kauft ein und die Kosten werden geteilt.

Wie auch immer: Man kann es so gestalten wie man will, hat die Getränke und das Essen, das man mag und muss sich nicht über unfähige Bedienungen ärgern.

Klar gehe ich auch gerne mal aus, aber ich kann nicht sagen, dass mir die Abende bei Freunden weniger gefallen hätten. Eher im Gegenteil.

Tipp 15: Mittagsangebote und Gutscheine nutzen

Möchte man mal essen gehen, kann man ordentlich sparen, wenn man Mittagsangebote oder Gutscheine mitnimmt. In einigen Regionen gibt es Gutscheinhefte. Diese Hefte kosten so ca. 20-25€ und enthalten Gutscheine à la „Zwei zum Preis von Einem“.

Wenn man als Paar gerne mal essen geht, ist das ideal und lohnt sich schon ab 2-3 Abenden. Bei uns in der Region ist so ein Heft etwa ein Jahr gültig. Also definitiv ein guter Deal.

Kommen wir zum Haushalt. Haus, Garten, Wohnung und Alltagsgegenstände. Sie alle haben das Potential, viel Geld zu verbrennen oder einzubringen. Je nach dem, wie man es eingeht.

Tipp 16: Kräuter, Obst und Gemüse im Garten anpflanzen

Wenn Du einen Garten hast, solltest Du dieses Potential unbedingt nutzen.

Blumen sind ja ganz hübsch aber unnütz (meine Freundin wird mich dafür verhauen…). Ich bevorzuge aber Nutzpflanzen. Zum Einen können die auch ganz schön blühen und zum anderen schmecken sie lecker oder bringen wohlschmeckende Früchte wie z.B. Himbeeren oder Erdbeeren hervor. Gerade wo diese Obstsorten auf dem Markt ein kleines Vermögen kosten, kann man hier echt was sparen.

Auch Kräuter sind nicht günstig zu kaufen, lassen sich aber einfach und günstig im Garten anpflanzen. So hat man immer frische Kräuter parat und weiß darüber hinaus noch, dass sie nicht mit irgendwelchen Chemikalien behandelt wurden.

Du hast keinen Garten? Schade, aber auch im Haushalt kannst Du eine Menge sparen.

Tipp 17: Stromfresser eliminieren

Gerade ältere Geräte verbrauchen eine ganze Menge Strom. Alte Kühlschränke und Fernseher sind da ganz vorne mit dabei. Auch alte Glühbirnen sind längst nicht mehr das Leuchtmittel der Wahl.

Daher der Tipp: Schmeiß den Fernseher auf den Müll, läuft eh nur Schrott in der Kiste. Und ersetze die Glühbirnen durch stromsparende LED-Leuchtmittel. Sofern diese eine gute Qualität haben und nicht zu teuer sind, hat sich das nach wenigen Jahren bereits gelohnt.

Tipp 18: Reparieren statt Neukaufen

Da wir jedes beliebige Produkt jederzeit und immer günstiger kaufen können, sind wir zu einer echten Wegwerfgesellschaft geworden. Wenn das Sofa nicht mehr so schön aussieht, wird es sofort entsorgt. Der Pulli hat ein Loch? Naja gibts halt für 5€ ’nen neuen bei KIK.

Das ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern auch schlecht für das Portmonee. Viele Dinge lassen sich deutlich länger nutzen, als es vielleicht von ihren Herstellern vorgesehen ist. Klamotten lassen sich flicken, Schuhe repariert ein Schuster für echt kleines Geld. Manche alt aussehenden Dinge lassen sich reinigen und für alles andere gibt es die Grundausrüstung für Ingenieure.

Tipp 19: Leihen statt Kaufen

Viele Dinge benötigt man häufig und es ist echt praktisch, sie zu besitzen. Das trifft aber nicht immer zu.

Hast Du einen Garten? Wie oft vertikutierst Du Deinen Rasen? Einmal im Jahr? Noch weniger? So einen Vertikutierer kannst Du Dir bestimmt bei Nachbarn, Freunden oder Familie kostenlos ausleihen. Oder im Baumarkt gegen eine geringe Gebühr. Das spart nicht nur Geld sondern Du verstopfst auch Deinen Schuppen nicht und musst Dich nicht um Reparaturen kümmern.

Auch Kinderspielzeug lässt sich übrigens ausleihen. Und das ist sogar recht ratsam, wo die Vorlieben sich monatlich oder gar wöchentlich ändern. Mittlerweile gibt es auch hierfür Plattformen wo man das richtige Spielzeug kostengünstig finden kann.

Also lieber mehr Leihen und Teilen als selber kaufen. Man muss nicht alles selber besitzen. Oft reicht es auch schon, einfach Zugriff darauf zu haben. Share Economy ist der neudeutsche bzw. altenglische Fachbegriff dafür.

Jetzt kommen wir mal weg von den konkreten nüchternen Tipps und kommen zu den fiesen psychologischen Tricks und der psychologischen Kriegsführung gegen Deinen inneren Schweinehund.

Tipp 20: Führe ein Haushaltsbuch

Ob auf Papier, in Excel oder in einer Budget-App. Jede Ausgabe konsequent zu erfassen macht Dir bewusst, wohin Dein Geld fließt und wird Dich dazu zwingen, einmal mehr über Ausgaben nachzudenken.

im Nachgang siehst Du dann ganz genau, für welchen Schwachsinn Du Dein Geld verpulvert hast. Das wird langfristig dazu führen, dass Du einfach weniger ausgibst. Bei mir ist dieser Effekt enorm, wie man auch an der Entwicklung meiner Sparquote sehen kann.

Mehr über Deine Anschaffungen nachdenken wirst Du auch mit dem folgenden hinterhältigen „Hack“.

Tipp 21: Die 30-Tage- und 10-Minuten-Regel

Bei der 30-Tage-Regel sollst Du größere Anschaffungen mindestens 30 Tage in die Zukunft verschieben. D.h. wenn Du Dir z.B. einen neuen Fernseher oder ein neues Headset kaufen möchtest, tust Du dies nicht sofort sondern wartest nochmal einen Monat und denkst darüber nacht. Oft wirst Du dann feststellen, dass Du dieses Ding doch garnicht so dringend benötigst oder auch noch länger warten kannst, bis es mal richtig günstig wird.

Bei der 10-Minuten-Regel geht es eher um die Vermeidung von Gelegenheitskäufen. Immer, wenn Du im Laden etwas siehst, was Du haben musst (willst), was aber nicht auf Deiner Liste steht, darfst Du es erst kaufen, wenn Du mindestens 10 Minuten gewartet und darüber nachgedacht hast. Wozu brauchst Du das wirklich? Hast Du evtl. schon was ähnliches? Hat es wirklich einen Mehrwert? Mit etwas Glück kehrt innerhalb dieser 10 Minuten die Vernunft zurück und die lässt das Ding im Regal liegen.

Last but not least der ultimative Tipp, dem ich bereits einen ganzen Artikel gewidmet habe:

Tipp 22: Rechne Geld in Zeit um!

Wie auch Alex Fischer immer wieder betont, ist Geld nur ein Energiespeicher. Wenn Du zur Mehrheit der Bevölkerung gehörst, die für ihr Geld arbeiten muss, konservierst Du Deine Arbeitsleistung gewissermaßen für später. Natürlich mit gewissen Reibungsverlusten und Ineffizienzen, aka Steuern und Inflation.

Aber: Du gehst jetzt in Vorleistung und investierst Lebenszeit um Geld zu erhalten, das Du später ausgeben kannst, um dann nicht mehr mit Deiner Lebenszeit bezahlen zu müssen.

Daher finde ich es sehr sinnvoll, Preise immer in Zeit umzurechnen. Denn dieses Geld-Gutschein-Konstrukt ist viel zu abstrakt um damit sinnvoll zu rechen. Schließlich kommt es nicht auf den absoluten Betrag des Geldes sondern den relativen Wert für Dich an. Und der hängt meistens davon ab, wie lange Du für einen gewissen Betrag arbeiten musstest.

In meinem Beitrag „Erfolgreich mit Geld umgehen: Warum Du in Lebenszeit und nicht in Geld rechnen solltest“ gehe ich im Detail auf diese Betrachtungsweise ein. Sie hat mir bereits oft dabei geholfen, weniger Geld auszugeben und bestimmt mehrere tausend Euro zu sparen.

Fazit

Es gibt einfach so viele Möglichkeiten, Geld zu sparen. Ich versuche, möglichst viele davon möglichst oft anzuwenden und habe nicht im Geringsten das Gefühl, dass mir irgendetwas fehlt. Eigentlich freue ich mich sogar doppelt. Zum Einen weil ich mein Leben genieße und zum Anderen weil es billiger als früher ist und ich mehr sparen kann.

Natürlich gibt es noch viele weitere Spar-Gelegenheiten, aber der Artikel ist auch so schon lang genug und 22 ist eine schöne Zahl.

Wenn Du noch weitere Tipps hast, freue ich mich immer über Deinen Kommentar!

20 Gedanken zu „22 Tipps zum Geld sparen im Alltag

  1. Hey Hey,

    jeder einzelne dieser 22 Tipps Ist wirklich klasse. Beim lesen konnte ich zufrieden und stolz feststellen, dass ich schon einen Großteil beherzige. Und bei anderen noch etwas mehr an mir arbeiten sollte. Danke für diesen Überblick.

    Nur am Rande, wegen den Tipps mit Lebensmitteln. Ich wohne seit ca. 6 Monaten mit meiner Partnerin zusammen und wir sind wirklich wirklich sehr stolz darauf. Das wir bisher kaum Lebensmittel wegwerfen mussten.

    Gruß

    Christian

    • Hi Christian,
      vielen Dank für Dein Feedback. Es freut mich, dass Dir die Tipps gefallen haben.

      Super, dass Ihr das so gut hinkriegt. Ich habe festgestellt, dass es für uns eine deutlich größere Herausforderung ist, den Überblick über die Lebensmittel zu behalten seitdem wir zusammen wohnen. Anfänglich ist es relativ häufig passiert, dass wir Lebensmittel „vergessen“ haben oder wir getrennt eingekauft und hinterher Dinge doppelt hatten. Aber auch da sind wir schon besser geworden.

      Viele Grüße
      der Finanzfisch

  2. Pingback: In den Töpfen der Anderen #8 » Finanzküche

  3. Das meiste davon mache ich. Noch ein Tipp nutze den öffenlichen Nahverkehr. Ich zahle 50 EUR im Monat für eine Jahreskarte, anstelle ca. 300 EUR für ein 2 Auto im Monat!

    • Hallo Lars,
      vielen Dank für die Ergänzung zum Nahverkehr. Wenn man nicht gerne Rad fährt oder die Wege zu Weit werden, ist das natürliche eine sinnvolle Alternative zum eigenen Auto.

      Viele Grüße
      der Finanzfisch

    • Leider Wohne ich in der Ländlichen Gegend. Ich beneide euch wirklich. Würde sehr gerne nur noch Nahverkehr und Car-Sharing nutzen.

      Meine Hoffnung ist, dass es sich einfach Flächendecken ausbreitet. Und ich kein eigenes Auto mehr brauche. In unserer total Effektiven und Effizienten Gesellschafft sind private Konsumgüter das einzige was so unglaublich uneffektiv ist.

      Ein Auto steht 23 von 24 Stunden nur rum!

      • Ich denke schon, dass sich Carsharing weiter durchsetzen wird. Hier sprießen die Stationen gerade wie Pilze aus dem Boden. Und auch im ländlichen Umkreis kommt das schon.

        Was ich dabei allerdings noch vermisse ist die Möglichkeit, das Auto an einem anderen Ort abzustellen, wenn ich mal längere Zeit dort verweile. Aktuelle zahlt man auch immer für die Verweildauer mit.

        Neben den gewerblichen Anbietern gibt es sogar schon Initiativen, bei denen man seinen privaten PKW teilen kann. Das Auto wird dann sozusagen untervermietet. Das ist gerade auf dem Land eine ganz sinnvolle Alternative, wenn sich ein paar Nachbarn das Auto teilen können.

  4. Hallo Finanzfisch,
    gute Tipps, von denen ich viele schon umsetze.

    Kannst du bei Tipp 22 noch den Link zu deinem Beitrag setzen? („In meinem Beitrag „Erfolgreich mit Geld umgehen: Warum Du in Lebenszeit und nicht in Geld rechnen solltest“…)

    Zu Tipp 16, Garten nutzen: auch in der Wohnung oder auf dem Balkon kann man Kräuter etc. anpflanzen. Ich hatte in einem Blog mal gelesen wie eine Familie für wenig Geld (2,50€) ein paar kleine Salat-Pflanzen gekauft hat und davon kontinuierlich Salatblätter erntet (Link: https://aufhellerundpfennig.com/salat/ ). Will ich auch mal ausprobieren. So ähnlich funktioniert das mit Basilikum, Blätter abzupfen, wachsen nach.

    • Hallo Julia,
      vielen Dank für den Hinweis, dass da noch der Link fehlt. Ich habe ihn ergänzt.

      Der Balkon ist natürlich auch eine hervorragende Möglichkeit. Wir haben vor unserem Küchenfenster noch einen Blumenkasten hängen in dem wir die wichtigsten Kräuter auch noch mal drin haben. Das spart den Gang in den Garten.

      Der Vorteil daran, Salat drinnen oder auf dem Balkon zu ziehen ist vermutlich, dass kaum Schnecken und sonstige Viecher ran kommen. Bei uns im Garten überlebt Salat leider keine zwei Tage.

      Viele Grüße
      der Finanzfisch

  5. Hallo Finanzfisch,

    die meisten davon setzen wir schon lange um. Manche lassen sich bei uns jedoch relativ schwer unter einen Hut bringen. Ein Beispiel ist bei uns immer das Auto. Ich arbeite quasi auf dem Feld. Kein ÖPNV und mit dem Fahrrad 45 Minuten zu fahren. Im Zweifel muss ich aber die Kids vom Kindergarten abholen und habe auf die Schnelle niemanden, der sie morgens holen könnte, wenn sie zum Arzt müssen. Daher fahre ich mit dem Auto zur Arbeit. Einkäufe, zu kulturellen Veranstaltungen, die Kids zum Kindergarten bringen etc. erfolgt hingegen im Ort zu Fuß oder mit dem Rad.
    Meine Frau fährt auch mit dem Auto. Sie müsste sonst jeden Tag 3 Stunden mit den ÖPNV fahren. Mit dem Auto benötigt sie hin und zurück zusammen 50 Minuten. Hinzu kommt, dass die ÖPNV Monatskarte knapp 200 Euro kosten würde, da sie bei uns im Bereich das volle Spektrum benötigt. Die Gurke meiner Frau kostet komplett kalkuliert für 5 Jahre mit einem durchschnittlichen Benzinpreis von 1,40 Euro 205 Euro im Monat (komplett durchkalkuliert mit Anschaffungskosten (komplett abgeschrieben), Benzin, Versicherung, Wartung, Rep., Steuer).
    Ansonsten kann ich dir bei den Spartipps überall bedenkenlos zustimmen.

    VG

    alelab

    • Hallo alelab,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Schön, dass Ihr schon so viel davon umsetzen können.

      Klar, wenn man auf dem Land wohnt, ist das ohne Auto eher nicht so praktikabel. Aber Ihr habt euch ja auch ganz genau überlegt, wie das Kosten-Nutzen-Verhältnis in beiden Fällen (Auto, ÖPNV) ist und euch dann für die insgesamt sinnvollere Variante entschieden. Und genau das ist es, wozu ich meine Leser motivieren möchte. 😉 Viel zu oft lassen wir uns durch „gesellschaftliche Konventionen“ leiten ohne zu hinterfragen, ob das wirklich sinnvoll ist. Und häufig ist es das weder aus finanziellen noch aus sonstigen Gesichtspunkten.

      Ich sehe die Tipps eher als eine Art Buffet. Nicht jeder mag alles davon oder kann alles davon umsetzen. Wer keinen Garten hat, kann dort auch nichts anpflanzen. Aber man kann mal schauen, welche Möglichkeiten es noch so gibt und dann wählen, was zu einem passt.

      Viele Grüße
      der Finanzfisch

  6. Dein Artikel gibt einen wirklich guten Überblick über die gängisten Spartipps.
    Ich finde es immer wieder interessant die Diskussion ums Auto zu verfolgen.
    Wichtig ist es einfach die eigene Situation zu betrachten und dann (rational!) eine Entscheidung zu treffen.

    Auf dem Land ist es teilweise sehr schwierig ohne ein Auto auszukommen, doch die meisten Menschen leben nicht auf dem Land. Meiner Meinung nach könnten 70% aller Menschen mindestens auf ihr Auto verzichten.
    Ich habe vor einem Jahr Abitur gemacht und zu dem Zeitpunkt besaßen schon einige meiner Mitschüler ein eigenes Auto. Natürlich war das in den meisten Fällen ein Geschenk der Eltern und die Eltern trugen auch die Kosten.

    Meine Eltern würde das niemals machen und ich finde das auch gut so. Der Besitz eines Autos ist (insbesondere in der Stadt) ein Luxus, der als Student und Schüler nicht benötigt wird.So werden die Menschen schon früh sehr bequem und können irgendwann ohne Auto kaum noch auskommen.
    Dies ist bei vielen Möglichkeiten zum Sparen so, dass durch die Ausgabe von Geld Sachen erleichtert werden und nicht so anstrengend sind.

    Schöne Grüße

    Dominik

    • Hallo Dominik,
      vielen Dank für Deinen Kommentar.

      Da sagst Du etwas! Eltern, die Ihre Kinder mit Luxus verwöhnen tuen dies mit dem Ziel ihnen etwas Gutes zu tun. Leider konnte ich aber schon oft beobachten, dass es sich extrem negativ auf die Kinder ausgewirkt hat, wenn sie irgendwann das Haus verlassen und sich selber um ihren Lebensstandard kümmern müssen. Dann nämlich tendieren diese Kinder dazu, über ihren Verhältnissen zu leben oder mit viel zu hohen Erwartungen in das Arbeitsleben einzusteigen. Oft wird vergessen, dass auch die Eltern mal klein angefangen haben und wir in den meisten Fällen nicht dort anfangen können (gehaltsmäßig), wo sie aufhören.

      Das gilt für das eigene Auto aber auch für anderen Luxus wie Wohnraum und Ausstattung der Wohnung. Es ist halt ein riesiger Abstieg, wenn ich von einem Haus mit Geschirrspüler und Haushaltshilfe in eine kleine Studentenbude ohne jegliche Features ziehe. Entweder schaffe ich es dann, meinen Lebensstandard drastisch zu reduzieren oder es bleibt nicht mehr viel, was man sparen könnte.

      Viele Grüße
      der Finanzfisch

  7. Hey Finanzfisch,
    Finde Deine 22 Sparideen super! Sie sind allesamt sehr konkret und können jede für sich im Kleinen und gesammelt dann im Großen eine gewaltige Wirkung haben.
    Wendest Du das alles selbst an? Wenn ja, wieviel sparst Du dadurch im Monat?
    Ich habe einen Aritkel geschrieben, der in die selbe Richtung gehst: https://meinefinanziellefreiheit.com/2016/07/28/wie-man-mit-dem-sparen-beginnt/
    Freue mich wenn Du auf meinem Blog vorbeischaust!
    Viele Grüße,
    FF

    • Hi,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Ja ich wende alle Tipps selber an.

      Wieviel ich dadurch genau spare ist relativ schwer zu sagen. Beispielsweise fahre ich schon seit Ewigkeiten nur noch Rad oder gehe zu Fuß. Womit soll ich das vergleichen? Mit einem Auto? Dann spare ich mehrere hundert Euro im Monat. Essen mitnehmen statt in die Kantine zu gehen? Bei einer Differenz von ca. 4€ pro Gericht und 22 Arbeitstagen im Monat wären auch das knapp 90€. Und auch mit Freunden feiern gehen kann in der Theorie irgendwo zwischen 20 und mehreren hundert Euro am Abend liegen.

      Insgesamt liegt meine Sparquote für den langfristigen Vermögensaufbau über 60%. Die Befolgung dieser 22 Tipps ist mit Sicherheit ein wesentlicher Grund dafür. 🙂

      Viele Grüße
      der Finanzfisch

  8. Hallo zusammen,

    neben den hier vorgestellten Spartipps für den Alltag, bietet es sich an, für euren Haushalt ein ganzheitliches Konzept zu entwickeln. Betrachtet eure Familie von nun an als kleines Unternehmen. Wenn ihr ein Konzept habt, werdet ihr staunen, welches Einsparpotential sich ganz von allein ergibt. Nach der Erstellung reicht für Pflege und Wartung der Zeitansatz von wenigen Minuten monatlich aus. Euer Vermögen wird von ganz alleine wachsen. Ohne übertriebenen Sparzwang und ohne dass ihr geizig sein müsst. Meinen kostenlosen Vorschlag für ein persönliches Finanzsetup findet ihr hier:

    http://vermoegensanleger.de

    Dort findet ihr auch Tipps und Hinweise, wie ihr euer Konzept anschließend gegen die Gefahren des Alltags absichern könnt. Wer Lust hat, sich finanziell zu strukturieren und das Thema Geld beruhigter angehen mag, darf gerne mal vorbeischauen.

    Es ist nicht so wichtig, wie eure Strategie im Einzelnen aufgebaut ist. Viel wichtiger ist, dass ihr überhaupt eine habt, der ihr vertraut und mit der ihr euch wohl fühlt. Ein Finanzsetup ist der erste Schritt, um finanziell unabhängiger zu werden.

    Schöne Grüße
    Marco

  9. Hallo Finanzfisch,

    vielen Dank für die tollen Tipps. Da ich mich sehr intensiv mit dem Thema beschäftige, würde ich gerne zweite weitere Tipps für Webseiten vorschlagen, die ich betreibe und selber auch benutze:

    Tipp 23: Kaufe Bücher gebraucht statt neu
    Aufgrund der Buchpreisbindung sind Bücher relativ teuer. Oft lässt sich einiges an Geld sparen, wenn man statt eines Neubuches ein gebrauchtes Buch in sehr gutem Zustand erwirbt. Dabei helfen können Preisvergleiche wie https://www.buchpreis24.de helfen, die mehrere Online Shops und Gebrauchtbuchmarktplätze durchsuchen.

    Tipp 24: Bestelle Kontaktlinsen im Internet
    Wem die Kontaktlinsen beim Optiker zu teuer sind, kann diese meist günstiger bei Online Händlern erwerben. Eine Übersicht bietet der Kontaktlinsen Preisvergleich https://www.lenscheck.de. Interessant ist auch zu wissen, dass die Preise manchmal günstiger sind, wenn man über eine Preisvergleichsseite geht, als wenn man direkt beim Online Shop bestellt. Die hohe Konkurrenz auf den Preisvergleichsseiten bringt Online Shops dazu, Rabatte and die Kunden zu gewähren.

    Es wäre super, wenn diese Vorschläge in den Artikel aufgenommen werden könnten.

    Schöne Grüße,
    Christian

  10. Hi Sparfisch, tolle Tipps! Zu Tipp 6-7 habe ich mal eine Tabelle erstellt. Unfassbar man spart über 1200€ im Jahr indem man sich essen auf die Arbeit mitnimmt! Und über 400€ wenn man Leitungswasser trinkt.. Da bin ich immer wieder überrascht das kaum einer sowas umsetzt. Und gerade die, die es eigetlich nötig hätten zu sparen rennen von einem kiosk zum nächsten… :/
    Hier mal die Tabelle zum Essen:https://moneyexperiment.jimdo.com/geld-sparen/sparen-im-alltag/
    Und hier die Berechnung zum Letungswasser: https://moneyexperiment.jimdo.com/geld-sparen/sparen-im-alltag/leitungswasser/

  11. Hallo Finanzfisch!

    Danke für die nette Auflistung und nachdem in den Kommentaren bereits die Tipps 23 und 24 gepostet wurden, möchte ich hier Tipp 25 liefern. 🙂

    Tipp 25: Schneide dir die Haare selbst
    Wenn man regelmäßig, etwa alle 2-3 Wochen zum Friseur geht, geht das richtig ins Geld. Klar, man kann nicht jede Frisur einfach selbst daheim schneiden, aber zumindest bei Kurzhaarfrisuren geht das mit ein wenig Übung in der Regel schon. Ein elektrischer Haarschneider kostet, je nach Qualität, 20-100 Euro (einen Test und Preisvergleich gibt’s hier: http://www.rasierer-tests.com/haarschneider-test/ ) und das Geld hat man schon nach einigen wenigen eingesparten Friseurbesuchen wieder reingeholt. In meinem Fall spare ich auf die Weise rund 300 Euro im Jahr!

    Viele Grüße
    Chris

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