Ziele setzen und auch erreichen: Wie du liebst, was du tust und die Prokrastination besiegst

Das neue Jahr kommt und es ist die Zeit der Reflexion und Zielsetzung. Traditionell sehen viele Menschen das neue Jahr als eine Art Neuanfang. Mit frischer Energie und guten Vorsätzen wird in das neue Jahr gestartet. Bereits im Februar ist davon oft nicht mehr viel zu sehen. Die Neujahrsvorsätze sind im alltäglichen Treiben auf der Strecke geblieben.

In diesem Artikel möchte ich dir einige Tipps auf den Weg geben, wie du Ziele setzt und auch erreichst.

Mittlerweile wissen wir alle, dass man Ziele am besten nach der SMART Methode definieren sollte. Also spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Soweit so gut. Allerdings hilft uns das noch lange nicht bei der Zielerreichung. Lies dazu auch meinen Artikel über die Bedeutung von Werten bei der Zieldefinition.

Gehen wir jetzt aber an die Tipps, die dir wirklich helfen können, erfolgreicher zu werden und deine Ziele zu erreichen.

Die richtigen Ziele setzen

In der Theorie können wir alles erreichen, wenn wir uns mit voller Hingabe darauf stürzen. Damit wir diese Leidenschaft über längere Zeit aufbringen können und auch bei Schwierigkeiten nicht aufgeben ist es wichtig, dass wir uns nicht irgendwelche, sondern die richtigen Ziele setzen.

Ziele, die bei uns ein Gefühl der Begeisterung auslösen und bei denen wir eine Gänsehaut bekommen – oder noch drastischer: Ziele, deren Nichterreichung uns innerlich zerreißen würde. Der beste Weg, nicht zu scheitern ist, Scheitern nicht als Option zu sehen.

Um diese Ziele zu identifizieren, sollte man sich nach dem “Warum” fragen.

Was ist dein Warum?

Warum bist du auf der Welt? Was zeichnet dich aus und macht dich einzigartig? Welche Gabe oder welche Leidenschaft sollst du in die Welt tragen?

Was vielleicht esoterisch klingt, hat definitiv einen wahren Kern. Jeder Mensch ist anders und hat das Gefühl, etwas anderes mit seinem/ihrem Leben machen zu müssen. Für den Einen ist eine gesunde und glückliche Familie das größte Ziel und ein solides Einkommen bei gleichzeitig viel Freizeit ermöglicht ihm genau das. Eine Andere möchte gerne etwas von globalem Ausmaß erreichen und etwas verändert und steckt jede freie Minute in den Aufbau eines Unternehmens.

Das sind beides valide Lebenswege, aber nicht jeder ist mit jedem Weg glücklich. Nicht jeder muss eine Familie gründen, ein Unternehmen aufbauen, den Welthunger bekämpfen und eine Lösung für alle Probleme unseres Planeten finden. Es reicht, wenn jeder seinen/ihren Teil zum Gemeinwohl beiträgt.

Folgst du wirklich DEINEN Zielen?

Es ist verlockend, sich von den Zielen anderer mitreißen zu lassen und sich zu denken: “Das will ich auch!”… Klar, wer würde schon “Nein” zu einem Monatseinkommen von 1.000.000 € sagen? Aber bist du auch bereit, das zu tun, was dafür nötig ist? Würde dich der Weg dahin wirklich glücklich machen?

Stelle sicher, dass deine Ziele wirklich deine Ziele sind, dass sie im Einklang mit deinem “Warum” stehen und sie dich wirklich motivieren.

Buchempfehlung: “True Purpose: 12 Strategies for Discovering the Difference You Are Meant to Make” von Tim Kelley*

Wenn du dich öfter mit der Frage beschäftigst “Warum bin ich hier?”, kann ich dir dieses Buch von Tim Kelley sehr ans Herz legen.

Er beschreibt darin verschiedene Methoden, die du alleine oder im Coaching anwenden kannst, um dich zu deinem Zweck bzw. deinem Ziel vorzuarbeiten.

Setze nicht zu viele Ziele!

Die Verlockung ist groß, gerade zum Jahresanfang, eine wahnsinnige Anzahl an Zielen zu definieren. Aus den verschiedensten Lebensbereichen werden dann Problemzonen aufgetan, wo es besser laufen könnte und ein Ziel gefasst, diese Zone im nächsten Jahr anzugehen. Dabei ist es ganz egal ob es sich um Gesundheit, Fitness, Beziehungen, Finanzen oder einen anderen Bereich handelt.

Wir neigen dazu, zu überschätzen, was wir in einem Jahr erreichen können und überfordern uns daher schnell mit der Zielsetzung. Wenn wir uns viele Ziele setzen, verzetteln wir uns und erreichen keines.

Wer zwei Hasen jagt, fängt keinen.

Aus meiner Sicht sind bereits ein bis zwei große Ziele meistens genug für ein Jahr. Das erlaubt dir, den Fokus zu halten und dein Ziel nicht aus dem Auge zu verlieren.

Setze nicht zu hohe Ziele!

Ja ich weiß. Man sagt:

Greife nach dem Mond, verfehlst du ihn, landest du immer noch zwischen den Sternen.

Wer hoch zielt, verfehlt vielleicht sein Ziel, ist aber weiter als jemand mit einem niedrigen Ziel. Daher ist es durchaus gut, auch ambitionierte Ziele zu haben und im Zweifel auch mal ein Ziel nicht zu erreichen.

Wichtig ist, dass dies aber nicht der Normalzustand wird. Denn wenn du immer deine Ziele verfehlst, kann das deinem Selbstwertgefühl ganz schön zusetzen. Und irgendwann findest du dich damit ab, dass du deine Ziele sowieso nicht erreichst.

Zielerreichung ist gut für die Motivation. Daher auch das R in SMART, das für realistisch steht.

Kenne deine Prioritäten

Selbst wenn wir uns nur zwei Ziele setzen, kommt bereits die Frage nach der Priorität auf. Welches Ziel ist wichtiger? Welches gebe ich notfalls auf, wenn ich entscheiden muss?

Deine Prioritäten zu kennen gibt dir viel Klarheit und hilft dir, das Richtige zu tun.

Das richtige Mindset

Eines meiner Lieblingszitate ist von Henry Ford, an dem viel Wahres dran ist:

Egal, ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.

Der Grund ist denkbar einfach: Wir haben gerne recht.

Und wenn wir selber davon überzeugt sind, dass wir etwas nicht schaffen können, dann ist unser Ego ganz und gar nicht damit einverstanden, dass wir uns das Gegenteil beweisen. Umgekehrt funktioniert es aber genauso. Wenn wir felsenfest überzeugt sind, dass wir ein Ziel erreichen können, wird unser Ego uns dabei unterstützen.

Mach dir bewusst, dass alles möglich ist, wenn du im Einklang mit deinem “Purpose” lebst und dein Ego ebenfalls in diese Richtung gehen will.

Konditionierung mit Mantras

Leider kommt nicht jeder mit einem positiven Mindset auf die Welt. Insbesondere, wenn in dir ein ausgeprägter Kritiker lebt, kann es schwer sein, die negativen Stimmen abzuschalten, die dir ständig sagen:

  • Du bist nicht gut genug.
  • Du verschwendest deine Zeit.
  • Das stiftet keinen Sinn.

Wichtig ist, dass wir diese Stimmen zwar wahrnehme, aber uns nicht von ihnen kontrollieren lassen. Darüber hinaus können wir den negativen Stimmen entgegenwirken, indem wir uns bewusst positivem “Self-Talk” aussetzen, also positive Aussagen über uns aussprechen und wiederholen.

Das ist ein Trick, der erstaunlich gut funktioniert und uns helfen kann, unsere Selbstgespräche langfristig etwas freundlicher zu machen.

  • Ich kann das.
  • Ich bin genug.
  • Ich bin ein Gewinner.
  • Ich bin erfolgreich.

Diese und andere Mantras können dir helfen, dein Mindset zu fixen.

Ängste und Zweifel besiegen

Insbesondere, wenn unsere Ziele groß und verrückt sind oder wenn erste Schwierigkeiten am Horizont auftauchen, meldet sich unser Ego gerne mal mit Ängsten und Zweifeln.

Es ist wichtig, dass wir diese Ängste und Zweifel beachten. Generell gilt, dass Gefühle gefühlt und beachtet werden wollen. Sie einfach zu ignorieren und uns irgendwie durchzuboxen führt nur dazu, dass ihre Intensität zunimmt und wir viel Energie verlieren. Dein Ego und deine Gefühle sind für dich. Sie wollen dich beschützen. Das bewahrt dich davor, von einer Klippe zu stürzen aber auch davor, deine Komfortzone zu verlassen.

Wenn du Ängste verspürst, kann es helfen, diese nicht zu ignorieren, sondern hineinzuspüren und die Ursache zu suchen. Du kannst gewissermaßen in den Dialog mit deinem Ego gehen und dich zum Kern der Angst bzw. dem Ausmaß der Konsequenz vorarbeiten. Wenn du ein Ego beispielsweise fragst, warum es vor etwas Angst hat, wirst du sicherlich einen Grund erfahren. Und dann kannst du herausfinden, was das Schlimmste ist, was passieren könnte. Und dann kannst du Maßnahmen ergreifen, die das verhindern oder du stellst fest, dass das Schlimmste eigentlich garnicht so schlimm ist.

Das zuvor erwähnte Buch “True Purpose*” geht auf diese Methode noch viel mehr im Detail ein und ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass sie erstaunlich effektiv sein kann.

Prokrastination (Aufschieberitits) besiegen

Egal ob du noch ganz am Anfang oder schon mittendrin bist. Irgendwann kommt ein Punkt, an dem es schwierig wird, an dem du nicht weiterweißt und alles einfach irgendwie zäh ist.

Das ist normal und es ist schlau, damit zu rechnen und geeignete Strategien parat zu haben, um aus dieser Falle auszubrechen. Denn eines ist Klar: Selbst wenn du genau das tust, was du tun must, du deine Ziele liebst und dafür brennst und am Anfang denkst, dass dich nichts aufhalten kann. Irgendwann wird es auch mal anders sein. Das heißt nicht, dass es das falsche Ziel ist oder dass du aufgeben solltest. Es heißt lediglich, dass du die Dinge etwas anders angehen musste.

Prokrastination kann verschiedene Ursachen haben. Stelle dir diese vier Fragen, um die Ursache zu finden:

  1. Habe ich die richtigen Fähigkeiten?
  2. Weiß ich, wie ich anfangen kann?
  3. Weiß ich, warum ich es mache?
  4. Habe ich genug Energie?

Gehen wir auf die Fragen und mögliche Lösungsansätze einmal genauer ein:

1. Habe ich die richtigen Fähigkeiten?

Es ist schwierig, auf ein Ziel hinzuarbeiten, wenn dir die nötigen Fähigkeiten fehlen. Wenn dein Ziel beispielsweise ist, eine App in den App Store zu bringen und du nicht programmieren kannst, wird es schwierig.

Du hast hier zwei Möglichkeiten:

  1. Du erlernst die notwendigen Fähigkeiten. Das kannst du z.B. durch Kurse auf Udemy*, YouTube oder bei der lokalen Volkshochschule tun, indem du Bücher liest, oder oder oder.
  2. Du kaufst die notwendigen Fähigkeiten ein. Plattformen wie Fiverr* geben dir Zugang zu einem Pool von Dienstleistern, die dir ihre Fähigkeiten gegen kleines Geld zur Verfügung stellen. Ich lasse hier Logos, Designs und andere Dinge anfertigen, weil das meistens deutlich schneller und besser klappt, als wenn ich es selber machen würde.

2. Weiß ich, wie ich anfangen kann?

Man sagt, dass der erste Schritt der wichtigste ist. Und das stimmt oft auch. Wenn du erst einmal Momentum gewonnen hast, ist es unwahrscheinlicher, dass du wieder stoppst.

Gerade bei größeren Zielen ist es oft nicht so einfach, einen Anfang zu finden. Ich versuche dann immer, das Ziel in kleinere Teile herunterzubrechen. Und das wiederhole ich so lange, bis ich viele kleine Aufgaben habe und weiß, welche ich davon als Erstes umsetzen sollte.

3. Weiß ich, warum ich es mache?

Auch hier kommt wieder die Frage nach dem Sinn und Zweck auf. Selbst wenn wir unsere Ziele perfekt auf unseren Zweck/Purpose ausgerichtet haben, kann es sein, dass uns dieser mal verloren geht.

Oftmals reicht es schon, sich einfach noch mal daran zu erinnern, warum man das Ziel erreichen möchte. Schlimmstenfalls stellt man hier fest, dass die aktuelle Aktivität nicht zum Ziel passt und muss sich dann noch einmal mit der zweiten Frage auseinandersetzen.

4. Habe ich genug Energie?

Manchmal ist es zum Verzweifeln. Das Ziel ist klar, der Grund auch und wir wissen auch genau, was wir als Nächstes tun müssten. Aber irgendwie können wir uns einfach nicht aufraffen.

Das passiert oft, wenn wir nicht genug Energie haben, weil ein anderer Bereich in unserem Leben gerade nicht rund läuft. In diesem Fall sollten wir uns dafür nicht fertig machen oder uns irgendwie dadurch zwingen, sondern einen Schritt zurückgehen und zunächst mal die Energie-Baustelle fixen.

Energie-Baustellen sind

  • Zufriedenheit,
  • Schlaf und
  • Ernährung.

Wenn einer dieser Bereiche nicht passt, raubt uns das die Energie, die wir zur Zielerreichung benötigen.

Energie-Baustelle 1: Zufriedenheit

Zufriedenheit oder Glücklichsein ist vermutlich die größte Baustelle. Sie wird beeinflusst durch Liebe, Beziehungen (allgemein Verbindung zu anderen Menschen), Bewegung und Begeisterung.

Vielleicht kennst du den Spruch “Emotion comes from Motion” also “Gefühl kommt von Bewegung”. Und das stimmt. Regelmäßige Bewegung gibt dir gute Gefühle und damit Energie.

Begeisterung ist genauso wichtig. Wenn du das richtige tust, springst du an mindestens 6/7 Tagen energiegeladen aus dem Bett, weil du es nicht erwarten kannst, weiter an deinen Zielen zu arbeiten.

Beziehungen sind vermutlich die oft schwierigste Baustelle, weil sie von anderen Menschen abhängen. Wir sind soziale Wesen und können uns nur wirklich in Beziehung zu anderen erfahren. Egal was wir tun, es spielt nur dann eine Rolle, wenn wir das Gefühl haben, dass es auch für andere Menschen gut ist. In Isolation kann dieses Gefühl oft verloren gehen.

Energie-Baustelle 2: Schlaf

Ungefähr 6 bis 8 Stunden solltest du jede Nacht schlafen. Idealerweise in einem dunklen, ruhigen, gut gelüfteten Raum bei um die 18 °C. Auch solltest du darauf achten, immer ungefähr zur selben Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen.

Vor dem zu Bett gehen mindestens eine Stunde blaues und weißes Licht meiden, um natürlich müde zu werden. Idealerweise liegen zwischen der letzten Mahlzeit und dem Einschlafen mindestens drei Stunden und du vermeidest, viel zu trinken. Alkohol solltest du ohnehin meiden.

Wenn du den Luxus hast, natürlich von der Sonne geweckt zu werden, ist das Ideal.

Das sind die Idealparameter für einen gesunden und erholsamen Schlaf. Wenn du diese Parameter einhältst und dennoch morgens wie gerädert aufwachst, könnte sich der Besuch in einem Schlaflabor lohnen, um zu erforschen, was in der Nacht vor sich geht.

Energie-Baustelle 3: Ernährung

Eat food, not too much, mostly plants

übersetzt: Iss Nahrung, nicht zu viel, überwiegend Pflanzen

Dieser einfache Satz eignet sich ideal als Mantra für die gesunde Ernährung.

  • Iss Nahrung: Iss echte Lebensmittel und keinen chemischen Frass aus dem Fast-food laden. Meide Fertigprodukte und koche lieber mit frischen zutaten.
  • Nicht zu viel: Wenn du überfressen bist, wirst du träge. Zwar solltest du keinen Hunger haben, aber auch kein übermäßiges Völlegefühl.
  • Überwiegend Pflanzen: Viel Salat und Gemüse liefern dir wichtige Nährstoffe und geben dir Energie.

Für die meisten Menschen ist es ratsam, Weizenprodukte und Produkte mit vielen Kohlenhydraten nur in Maßen zu konsumieren. Zucker im Allgemeinen ist nicht gesund. Er kann dir zwar kurzfristig Energie liefern, das Energietief danach ist aber umso heftiger.

Viel zu trinken (ich meine Wasser und Tee) hält dich ebenfalls fit.

Starte aktiv in den Tag

Als letzten Tipp wie es mit der Zielerreichung klappt, möchte ich dir noch mitgeben, aktiv in den Tag zu starten. Damit meine ich nicht zwingend, einen Marathon zu laufen, sondern eher, dass du so in den Tag startest, wie du es für richtig hältst und dich nicht von den Dramen und Energien anderer Menschen beeinflussen lässt.

Eine Morgenroutine aus Meditation, Lesen, Journaling und Sport eignet sich für mich perfekt, um in den Tag zu starten. Dann habe ich gleich ein gutes Gefühl und starte mit guter Motivation in den Tag.

Wenn ich hingegen morgens als Erstes die Nachrichten meiner Kollegen lesen und vielleicht nur mal eben schnell mit auf ein Problem schau, ist es oft mittags, bevor ich Zeit habe, die Dinge anzugehen, die mir wichtig sind.

Es lohnt sich, den Tag so zu beginnen, dass du hinterher mehr Energie hast. Vielleicht bietet es sich auch an, gleich morgens schon mal an deinen Zielen zu arbeiten, damit du bereits ein Erfolgserlebnis hast, bevor dich der Stress des Alltags einholt.

Fazit

Die richtigen Ziele zu setzen und auch zu erreichen ist nicht immer einfach. Ich hoffe, dir mit diesem Artikel einige Impulse gegeben zu haben, wie du deine Ziele besser und mit mehr Zufriedenheit erreichen kannst.

Ich wünsche dir viel Erfolg im nächsten Jahr und alles Gute!

Wie erreichst du deine Ziele? Welche Tipps und Tricks wendest du an?

Inhalte werden geladen

5 Comments

  1. Absolut genialer Artikel. Habe mich schon länger mit dem Thema Ziele setzen und Ziele erreichen befasst. Hier stehen so viele Weisheiten / Konzepte drin, den ich voll zustimmen kann. Vielen Dank für diesen Überblick! 🙂

  2. Hallo Tobias
    Ich spiele mit dem Gedanken, mir nebenbei ein Amazon FBA über Amazon Scale Done4you Service aufzubauen, da ich wenig Zeit habe, es selber zu machen.
    Kannst Du das empfehlen? Es kostet ja viel Geld um die 12 000…..
    Was meinst Du?
    Liebe Grüsse und Dank
    Eva

    1. Hallo Eva, ja diese Frage erhalte ich öfter. Werde in diesem Monat auch wieder einen Update-Artikel schreiben.
      Bisher kann ich allerdings nur berichten, dass die Zusammenarbeit gut läuft, aber noch kein Hersteller gefunden ist, der die gewünschte Qualität liefern kann. Ob die Kalkulation passt und sich das Ganze lohnt werde ich erst sagen können, wenn wir erste Verkäufe auf Amazon haben. 🙂

      Liebe Grüße
      Tobias

  3. Hallo Tobias,

    vielen Dank für den Artikel. Das ganze für mich auch ein sehr aktuelles Thema, da ich gerade mitten im Klausurenstress bin und es da leider häufiger mal zur Prokrastination kommt.

    Viele Grüße
    Patrick

    1. Moin Patrick, vielen Dank für das nette Feedback! Freut mich sehr, dass dir der Artikel helfen konnte.

      Viele Grüße
      Tobias

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Consent Management mit Real Cookie Banner