Ausblick und Ziele für 2019

Nachdem ich am Samstag meinen Jahresrückblick 2018 veröffentlicht habe, möchte ich den Blick nun in die nähere Zukunft, genauer gesagt auf 2019 richten.

In der Vorweihnachtszeit und zwischen den Jahren habe ich die freie Zeit genutzt und das Jahr 2018 revue passieren lassen. Ganz automatisch denkt man dabei auch an das kommende Jahr und was man sich dafür vornehmen möchte.

Ich habe hierzu eine Mindmap erstellt, um diese Ideen zu ordnen. Meine Mindmap „Ziele 2019“ hat insgesamt sechs Bereiche:

  1. Persönlichkeit
  2. Finanzen
  3. Reisen
  4. Gesundheit
  5. Profession
  6. Blog

In diesen Bereichen sind mir Themen eingefallen, die ich in diesem Jahr auf jeden Fall angehen möchte.

1. Persönlichkeit

Im Prinzip zahlt alles, was wir tun, auf die Entwicklung unserer Persönlichkeit ein. Allerdings gibt es manchmal Bereiche, in denen ich das Gefühl habe, gerne besser zu werden, als ich es automatisch eh schon werde.

Das sind für mich einmal das Thema „Sprechen vor vielen Menschen“ und das Thema „Kommunikation“. Zwar scheine ich in beiden Bereichen nicht gänzlich unbegabt zu sein (früher war ich hier definitiv viel schlechter), aber es gibt noch Luft nach oben.

Sprechen vor vielen Menschen

Gerade das Halten eines Vortrages war die Hölle für mich.

Mittlerweile ist es nicht mehr ganz so schlimm, aber ich möchte weiter daran arbeiten. Konkret heißt das, dass ich den Vortrag, den ich im letzten Jahr im November gehalten habe, dieses Jahr auf einer anderen Veranstaltung erneut halten werde. Somit kann ich das Feedback direkt einbauen.

Außerdem werde ich für die MetaNook 2019 wahrscheinlich wieder einen Vortrag vorschlagen. IT- und Software-Themen und so’n Zeug.

Kommunikation

Auch hier könnte ich schlechter sein. Zum Beispiel fällt mir das Moderieren von Team-Meetings oder die Koordination und Führung von Teams sehr leicht. Und auch meine Ideen und Meinungen kann ich gut kommunizieren.

Allerdings bin ich dabei oft zu direkt und zu fokussiert auf die Sache. Beispielsweise kann ich leidenschaftslos zwischen zwei Ideen abwiegen und mich sofort für eine entscheiden. Dass andere Menschen hier mehr Emotionen haben und vielleicht an ihren Ideen hängen, vergesse ich manchmal.

Hier möchte ich ansetzen und meine Art zu kommunizieren verbessern, da ich dies für eine der wichtigsten Fähigkeiten, gerade im Bereich Softwareentwicklung und -Architektur, halte.

Konkret werde ich in 2019 daran arbeiten, die Prinzipien gewaltfreier Kommunikation zu verinnerlichen und automatisch anzuwenden bzw. zu leben. Gewaltfrei Kommunikation (Englisch: Nonviolent Communication, Kurz: NVC) wurde von Marshall B. Rosenberg formuliert. Er gibt konkrete Beispiele und Ideen, wie man besser kommunizieren kann.

Sein Buch „Nonviolent Communication: A Language of Life*“ steht für 2019 definitiv auf meiner Leseliste. Wenn dich das Thema interessiert und du etwas Zeit hast, empfehle ich dir dieses Video als Einstieg:

Es geht zwar drei Stunden, aber es lohnt sich.

2. Finanzen

Natürlich braucht ein Finanzfisch auch finanzielle Ziele. Für 2019 sind das die folgenden:

  1. Aktien von mindestens 10 weiteren Unternehmen kaufen
  2. Mindestens 1650€ Dividende in 2019.
  3. Sparquote von 50% oder mehr

Mindestens 10 neue Aktien im Depot

In 2019 möchte ich vor allem einige REITs in mein Depot aufnehmen und die Diversifikation verbessern. Wenn ich meine monatliche Sparrate jeweils in ein neues Unternehmen investiere, könnte ich theoretisch 12 weitere Aktien kaufen.

Für mich sind 10 neue Aktien bzw. insgesamt 30 Unternehmen im Depot aber eine gute Zielgröße für 2019. Den Rest werde ich für spontane Gelegenheiten bzw. Nachkäufe verwenden.

Mindestens 1650€ Dividende

Dies entspricht einer Steigerung meiner Dividendeneinnahmen um 50%. Das ist ein sportliches Ziel. Allerdings spielt mein erstes finanzielles Ziel diesem hier definitiv in die Karten.

Gerade REITs haben in der Regel eine ziemlich hohe Dividendenrendite, so dass dieses Ziel durchaus erreichbar ist.

Sparquote >= 50%

Wenn du meinen Blog schon länger verfolgst, mag das überraschend wenig klingen, da ich in 2016 und 2017 jeweils über 60% langfristig gespart habe.

Ich habe die Latte aber bewusst so niedrig gehangen, da ich in 2019 auch andere Ziele verfolge, die sich in den Finanzen eher negativ niederschlagen werden, mir aber vermutlich langfristig mehr bringen. Dazu später mehr.

Außerdem zählt meine Krankenversicherung mittlerweile vollständig zu den Ausgaben bei gleichzeitig höherem Netto (durch Wechsel in die PKV), was die Sparquote ohnehin nach unten drückt, ohne dass sich faktisch etwas geändert hätte.

Die 50%-Marke ist für mich da, um den finanziellen Fortschritt nicht komplett aus dem Auge zu verlieren und gleichzeitig Luft nach unten zu haben, um andere Ziele stressfreier erreichen zu können.

Abgrenzung

Ursprünglich hatte ich mir auch den Kauf einer weiteren Immobilie für 2019 als Ziel überlegt. Das habe ich aber bewusst wieder verworfen, da ich das Gefühl hatte, dass es zu sehr im Konflikt mit meinen anderen Zielen in 2019 steht.

Beispiel Reisen — Wenn ich selten zu Hause bin, habe ich auch kaum Zeit für die Besichtigung und den Kauf weiterer Immobilien.

Oder Beispiel Aktiendepot-Aufbau: Leider kann man Geld nur einmal investieren.

3. Reisen

Die Ziele in diesem Bereich sind eher aus der Rubrik „Kosten Geld“, als „Bringen Geld“. Aber sie fühlen sich richtig an. Ich möchte flexibler werden, schöne Orte kennen lernen und besseres Wetter haben. Außerdem will ich sehen, wie gut mein neuer Job dafür geeignet ist. 🙂

Daher habe ich folgende Ziele definiert:

  1. Mindestens einen Monat aus dem Ausland arbeiten
  2. Mindestens drei Länder bereisen

Mindestens einen Monat aus dem Ausland arbeiten

Da hat man schon einen Remote-Job und sitzt doch nur zu Hause rum? Das muss sich ändern.

Daher bin ich am 19.01.2019 relativ spontan nach Südafrika, genauer Port Elizabeth, geflogen und bleibe erst mal eine Weile dort. Nachdem auch der letzte Weihnachtsmarkt geschlossen und alle Feste gefeiert wurden, gibt es nichts mehr, was mich im kalten und dunklen Norddeutschland hält.

Ich habe mir also im Dezember kurzerhand Flüge und eine AirBnB*-Unterkunft gebucht und werde circa 1,5 Monate von dort aus arbeiten und nebenbei auch tauchen und evtl. Surfen lernen. In Port Elizabeth war ich vor circa zwei Jahren schon und es hat mir super gefallen.

Jetzt will ich sehen, ob es mir auch gut gefällt, wenn ich ganz normal arbeiten muss. Für mich ist das ein großes Experiment. Wenn es klappt und mir dieser Lebensstil gefällt, könnte ich mir vorstellen, meine Wohnung gänzlich aufzugeben. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg.

Die Frage lautet: Kann ich von unterwegs einem normalen Job nachgehen und gefällt mir das so gut, dass ich mir das dauerhaft vorstellen könnte? Ich werde es berichten.

Mindestens drei Länder bereisen

Südafrika ist Nummer Eins. Irgendwann im Frühjahr findet eine Software-Konferenz auf Gran Canaria statt. Wäre ein guter Grund, da mal einige Wochen zu verbringen.

Ansonsten wird es vielleicht noch einen Urlaub in Spanien geben und auch Ägypten hat mir so gut gefallen, dass ich da vielleicht im Herbst für längere Zeit hinfliegen möchte. Muss nur mal sehen, ob das Internet dort zum arbeiten reicht.

4. Gesundheit

Unter dem relativ ungeregelten Tagesablauf in der zweiten Hälfte 2018 und der Tatsache, dass ich wirklich gerne lecker esse, hat meine Gesundheit doch ziemlich gelitten. Ende 2017 hatte ich dieses Thema deutlich besser im Griff. Daher wird es Zeit, hier wieder intensiver dran zu arbeiten.

Meine konkreten Ziele sind:

  1. Gewicht <= 80kg, Fett <= 18%
  2. mindestens zweimal pro Woche Sport
  3. maximal an 10 Tagen im Monat Alkohol oder Zucker

Gewicht <= 80kg, Fett <= 18%

Ende 2018 war ich bei etwa 92kg und einem Fettanteil von 23%. Ich habe hier also einiges vor mir, aber die Vorteile von der Erreichung dieses Zieles liegen natürlich auf der Hand.

Regelmäßig Sport

Mir ist bewusst, dass mein Tagesablauf in 2019 auch nicht viel geordneter wird als in 2018. Gerade durch die Reise-Pläne werde ich mich regelmäßig auf neue Umgebungen und Tagesabläufe einstellen müssen.

Daher ist mein Ziel, mindestens zweimal pro Woche einem Sport nachzugehen. In Deutschland können das Laufen oder Schwimmen sein, in Südafrika werde ich wahrscheinlich eher surfen.

Hauptsache ich komme raus und habe regelmäßig ordentlich Bewegung.

Maximal an 10 Tagen Zucker oder Alkohol

Ich möchte an maximal 10 Tagen im Monat Alkohol oder Zucker konsumieren. Das ist eine ziemlich hohe Zahl, aber es hilft, mir mein Konsumverhalten diesbezüglich wieder bewusst zu machen und soll vermeiden, dass ich ein Ziel setze, welches mich demotiviert.

Ich habe beobachtet, dass dies bei mir dann oft den gegenteiligen Effekt hat, nach dem Motto „Jetzt ist es ja auch egal“.

5. Profession

Natürlich möchte ich auch in meinem Berufsfeld, der Softwareentwicklung, weiter kommen. Für dieses Jahr habe ich mir hier zwei konkrete Ziele vorgenommen.

  1. Die Frontend-Technologie React beherrschen
  2. Den Umgang mit Kubernetes erlernen

React beherrschen

Mit React hatte ich schon privat zu tun, meine Kenntnisse sind hier aber eher schlecht als Recht. Da ich mich aktuell beruflich eher im Backend bewege, fühle ich mich im Frontend einfach nicht wohl.

Dieses ungute Gefühl im Frontend möchte ich los werden, indem ich ein aktuelles Framework in diesem Bereich erlerne und in einem meiner privaten Projekte einsetze.

Kubernetes erlernen

Kontainerisierung ist mittlerweile Best Practice, wenn es um den Betrieb und das Deployment von Software geht. Kubernetes ist ein System, dass hierbei unterstützen kann.

Ich habe es bisher noch nicht eingesetzt und kenne es nur vom Namen und aus einigen Büchern ganz grob. Daher möchte ich dieses Jahr mein Wissen vertiefen, da es auch im beruflichen Kontext bald eine Rolle spielen könnte.

6. Blog

Auch für diesen Blog habe ich Ziele, was das Wachstum angeht. So möchte ich in 2019 insgesamt 150.000 Besucher begrüßen und meinen Instagram-Kanal auf 500 Follower erweitern.

Insbesondere das Besucher-Ziel halte ich für ziemlich ambitioniert. Hier gedenke ich mit mehr Social Media und vielleicht Gastartikeln auf anderen Blogs die Aufmerksamkeit für meinen Blog zu erhöhen.

Ein besonders großes Anliegen ist es mir, mit meinen Inhalten nicht nur finanziell gebildete Menschen zu erreichen, sondern vielleicht auch Zielgruppen zu gewinnen, die mit diesem Thema nur wenig am Hut haben, da ich denke, dass ich damit am meisten bewegen kann.

Erst kürzlich hat ein Freund mit dem Investieren angefangen und ein anderer seine Spar-Strategie optimiert. Das motiviert mich.

Wenn du also einen Blog in einem anderen Themenbereich hast oder jemanden kennst, können wir uns gerne mal darüber austauschen, wie wir unsere Zielgruppen über Gastartikel oder ähnliches vermischen können. 😉

Und wenn du dich gut mit Instagram, Pinterest oder anderen Social Media Kanälen auskennst und du mich beim Aufbau dieser Kanäle unterstützen möchtest, schreib mich an! 🙂

Ziele im Blick

In den letzen Jahren habe ich mir auch immer ehrgeizige Ziele gesetzt, aber diese dann nicht regelmäßig genug überprüft. So kam es, dass ich viele Ziele eher durch Zufall erreicht oder eben auch nicht erreicht habe.

Dieses Jahr möchte ich da etwas geordneter rangehen. Hierfür setze ich die App Strides ein, mit der sich Ziele und Gewohnheiten tracken lassen. Die App kostet mich im Jahr zwar 31€, aber das ist nur ein kleiner Preis, wenn ich dafür einen komfortablen Überblick über meine verschiedenen Ziele und den Grad der Erreichung habe.

Fazit

Ich habe das Gefühl, dass 2019 ein ziemlich interessantes Jahr wird. Ich habe mir wieder viel vorgenommen und weiß, dass mich das Verfolgen dieser Ziele in die für mich richtige Richtung bringt.

Einige Ziele und Pläne machen mir Angst, andere sind für mich ganz selbstverständlich und erscheinen gut erreichbar. Ich denke, dass das ein guter Mix ist. 🙂

Aber das wichtigste: Diese Ziele fühlen sich gut und richtig an.

Hast Du auch Ziele für 2019? Was ist dein wichtigstes Ziel in diesem Jahr?

7 Comments

  1. Hallo Tobias,

    schöne Ziele hast du dir für 2019 gesetzt. Wobei ich es schade finde, dass du keine weitere Immobilie auf deiner Ziele-Liste hast. Gerade weil dieses Ziel definitiv machbar wäre und grundsätzlich auch nicht deinen finanziellen Zielen entgegenwirkt wenn du mit wenig Eigenkapital arbeitest.

    Beim Thema Instagram bin ich bei dir. Ich habe witzigerweise für mich genau das gleiche Ziel mit den 500 Followern gesetzt. Derzeit habe ich ca. 150 Follower, wobei ich den Social Media Kanal (noch) nicht wirklich aktiv nutze. Ein paar interessante Strategien für den Aufbau weiterer Follower habe ich bereits gefunden. Gerne können wir uns mal per Mail austauschen und dort gemeinsam wachsen 🙂

    Beste Grüße aus Bayern
    Daniel

    1. Moin Daniel,
      vielen Dank für dein Feedback. Ja bei den Immobilien bin ich mir einfach nicht sicher, ob ich dazu komme, mir viele anzuschauen, wenn ich selten in der Heimat bin. Daher ist es dieses Jahr kein explizites Ziel. Wenn mir eine Gelegenheit über den Weg läuft, werde ich vermutlich trotzdem nicht „Nein“ sagen. 😉

      Ja Instagram ist für mich auch noch „Neuland“. Daher eben auch das Ziel, um dem bewusst entgegen zu wirken. 😀
      Klar an einem Austausch zu solchen Themen bin ich immer interessiert. 🙂

      Sonnige Grüße aus Südafrika,
      Tobias

  2. Hey Tobias,

    super Ziele, die sind SMART 😉
    Wer Geld verdient, sollte es auch ausgeben dürfen, natürlich klug und reisen gehört in diese Schiene. Ich denke wenn man sein Geld in Erfahrungen und Emotionen reinsteckt, sind die mehr Wert als alles Geld. Am Sterbebett wird man sich genau an sowas erinnern, wo man war und was man erlebt hat und nicht an die gezahlten Gebühren oder die Prozente der Dividenden.

    Grüße
    Sanja

    1. Hallo Sanja,
      vielen Dank für das nette Feedback. 🙂

      Genau so ist es! Aber natürlich muss man immer einen guten Kompromiss zwischen „im Jetzt leben“ und „Vermögen aufbauen“ finden. Ich denke, meinen Ziele unterstützen diese Gratwanderung 😉

      Beste Grüße
      Tobias

  3. Hallo Tobias,
    bin schon länger ein stiller Mitleser und wollte hier auch mal hallo sagen. 🙂
    Und vielen Dank für die interessanten Artikel aus den unterschiedlichen Bereichen, die ich mit großem Interesse lese!
    Dein Jahresrückblick neulich war sehr beeindruckend und ich wünsche Dir für 2019, dass Du Deine Ziele erreichst.
    Ich finde Kubernetes auch spannender (weitreichender) als Docker Swarm. Ich arbeite mich gerade in Docker Container ein und sehe einige Stärken (JenkinsPipeline). Allerdings gibt es einige Security Fallen, auf die man hereinfallen kann (z.B. uid/gids!)
    Vorträge halten ist ein guter Vorsatz und eine nützliche Fähigkeit, wenn Du mich fragst. Ich habe mal ein Seminar zum Thema Vorträge halten mitgemacht und den Tipp bekommen, dass man vor dem Vortrag z.B. anfängt, Brillenträger oder rote Pullis oder sowas zu zählen. Bei großer Nervosität schaltet sich gerne mal das Großhirn aus und das Kleinhirn (fight or flight) übernimmt. Für einen Vortrag ist sowas weniger nützlich. Das Zählen sorgt dafür, dass sich Dein Großhirn wieder einschaltet. Bei mir hat das Wunder gewirkt und ich nutze das auch sonst in Situationen, in denen ich Nervosität nicht gebrauchen kann.
    Bin mal gespannt, ob Du dann bald zum digitalen Nomaden wirst. 🙂
    Viel Spaß weiterhin in Südafrika und
    viele Grüße,
    Slingsby

    1. Hallo Slingsby,
      vielen Dank für den netten und ausführlichen Kommentar. Es freut mich sehr, dass dir meine Artikel gefallen. 🙂

      Der Tipp mit dem Zählen bei Vorträgen ist gut. Werde ich nächstes Mal ausprobieren, wenn ich aufgeregt bin. Habe auch schon mal den Tipp gehört, sich das Publikum ohne Klamotten vorzustellen. 😀

      Ja wie bei so ziemlich jedem Tool muss man auch bei Docker wissen, was man tut. Ich habe gerad einem Jenkins-Kontext schon erlebt, dass es da mit den Berechtigungen und gemounteten Volumes zu Problemen kommt, wenn der Container mit Root-Rechten in ein Verzeichnis des Hosts schreiben kann. 😀 Und als Entwickler darf man auch nicht vergessen, dass Docker von der Idee her für die Zusammenarbeit von Dev und Ops ein Traum ist, dafür aber der Betrieb eines eigenen Kubernetes-Cluster alles andere als trivial ist. 🙂

      Der Auftakt der Südafrika-Erfahrung ist schon mal ziemlich super. Aber das Fazit ziehe ich am Ende. Nur zu Reisen hätte schon was, aber mal schauen, wie es nach 1,5 Monaten aussieht. 😉

      Beste Grüße
      Tobias

  4. Pingback: Monatsretrospektive Januar 2019 – Der Finanzfisch

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