Günstig Urlaub machen – Viel Erleben und Geld sparen – 17 Tipps

Durchschnittlich 26 bis 30 Urlaubstage haben die Deutschen im Jahr. Hinzu kommen im Schnitt sieben gesetzliche Feiertage. Macht ungefähr sieben Wochen Urlaub pro Jahr, oder mehr als 1,5 Monate.

Laut dem Statistik-Portal Statista geben wir Deutschen pro Jahr 79,4 Mrd. € für Urlaub aus und Reisen dafür 1,71 Mrd. Tage. Das macht bei ungefähr 82,79 Mio. Einwohnern (2017) etwa 959€, die jeder Deutsche und jede Deutsche im Jahr für Urlaub ausgibt. Und dafür bekommen wir im Durchschnitt nur 20,65 Tage Reise.

Ich finde: Das ist ein schlechter Deal! Als jemand, der daran interessiert ist, viel zu sparen, um den Vermögensaufbau voran zu treiben und der auch gerne reist, möchte ich natürlich die Anzahl der Tage, die ich pro Euro reisen kann, maximieren.

In diesem Artikel erkläre ich dir, wie du bei deinem nächsten Urlaub vorgehen kannst, um einen Haufen Geld zu sparen und trotzdem einen noch unvergesslicheren Urlaub zu haben.

Das Paradox Pauschalurlaub

Es ist schon verrückt. Da rackert man sich das ganze Jahr ab nur für ein bisschen Urlaub. Dann gibt man ein Vermögen aus, da teuer ja bekanntlich auch gut ist, nur um den perfekten Urlaub zu erleben.

Ein Großteil der Deutschen rennt dafür ins Reisebüro und bekommt für einen viele zu hohen Preis den genau gleichen Urlaub, wie fast jeder andere Tourist.

Dann reist man dann mit viel zu hohen Erwartungen (schließlich hat man ein kleines Vermögen bezahlt) in ein Hotel in irgendeinem exotischen Land nur, um festzustellen, dass die lokale Definition von „5 Sterne“ mit der eigenen so gar nix gemeinsam hat.

Frust ist quasi vorprogrammiert. Da der hohe Preis und die schönen Katalogbilder hohe Erwartungen geschürt haben.

Dabei wird oft vergessen, dass ein nicht unerheblicher Teil des Preises auf den nicht sichtbaren Teil des Pauschalurlaubs, also die Planung und Organisation entfällt. Dieses Geld wird dafür natürlich an andere Stelle gesparrt. Und so ist es klar, dass das Vor-Ort-Erlebnis eine Nummer kleiner ausfällt.

Tipp Nr. 1: Wer die Urlaubsplanung selbst in die Hand nimmt, kann dabei viel Geld sparen, das er oder sie an andere Stelle investieren kann. Außerdem erhält man so eine ganz individuelle Reise anstatt eines Urlaubs von der Stange.

Zeitraum und Dauer des Urlaubes

Insbesondere bei Flugreisen und Hotelunterkünften schwanken die Preise über das Jahr oder sogar innerhalb von Wochen extrem. Wer etwas flexibel ist, sollte daher mit Zeitraum und Dauer experimentieren und schauen, wann es am günstigsten ist.

Flugsuchmaschinen wie Skyscanner helfen bei der Suche eines günstigen Fluges und erlauben auch, die Preise für verschiedene Reisetage in einem Monat zu vergleichen.

Zwar ist es reizvoll, die Reisetage auf das Wochenende zu legen, weil man dann maximalen Urlaub für minimale Urlaubstage erhält, allerdings zahlt man dafür oft deutlich mehr.

Tipp Nr. 2: Wer mit den Reisedaten flexibel ist, kann gerade bei Flugreisen erheblich sparen.

Die Dauer ist, gerade bei Fernreisen ein erheblicher Faktor, da die reinen Transportkosten oft den Löwenanteil einer Reise ausmachen können. Daher kann es sinnvoll sein, lieber weniger große Urlaube als viele Kurztripps zu machen. Das ist außerdem auch besser für die Umwelt.

Tipp Nr. 3: Die teuren Transportkosten relativieren sich bei längeren Urlauben, wenn man am Urlaubsort günstig lebt.

Tipp Nr. 4: Wenn du über Feiertage verreist, schaue, dass Du diese möglichst in die Mitte deines Aufenthaltes legst. Direkt vor und nach Feiertagen sind die Reisekosten häufig deutlich höher, als eine Woche davor oder danach.

Womit wir zum nächsten Bereich kommen:

Günstig wohnen am Urlaubsort

Gerade in Ländern, in denen man sich nicht auskennt und die vielleicht als etwas unsicher gelten ist es bequem und manchmal auch sinnvoll, Experten die Arbeit der Planung und Organisation zu überlassen.

Wenn man allerdings Zeit und Muße hat, sich selber intensiv mit der Recherche und Planung zu beschäftigen, hat man deutlich mehr Möglichkeiten. Außerdem trägt das auch dazu bei, die Vorfreude zu steigern.

Tipp Nr. 5: Überlege dir genau, wieviel Luxus du wirklich in der Unterkunft benötigst. Meistens reist man nicht in ein Land, um viel Zeit auf dem Zimmer zu verbringen. Daher lohnt es sich, das Zimmer etwas kleiner und ohne Meerblick zu wählen, wenn dafür die Urlaubskasse weniger beansprucht wird.

Neben dem klassischen Hotel (mit oder ohne All-Inklusive) gibt es eine Vielzahl von Alternativen, die man im Reisebüro vermutlich nicht so oft hört:

  • Zelten
  • Wohnmobil ausleihen
  • Wohnung oder Privatzimmer auf AirBnB* mieten

Zelten

Eines meiner besten Urlaubserlebnisse der letzten Jahre war die Radtour durch die Provence. Das kann natürlich ein absoluter Low-Budget-Urlaub sein. Für eine Übernachtung mit eigenem Zelt zahlt man auf den wenigsten Camping-Platzen mehr als 15€ p.P.

Die Anreise haben wir damals mit Flixbus und der französischen Eisenbahn sehr kostengünstig organisiert.

Ein Urlaub mit vielen tollen Eindrücken, Erlebnissen und Bewegung für nur wenige hundert Euro.

Und auch wer mit dem Auto reist, hat mit dem Zelt eine günstige Unterkunft dabei. Schlafen im Freien ist einfach toll!

Wohnmobil ausleihen

Bei immer mehr Anbietern kann man ein Wohnmobil für etwa 80€ am Tag mieten. Wenn man mit mehren Personen reist, ist das nicht viel. Hinzu kommen natürlich noch Sprit und Stellplatz-Gebühren, aber dafür ist man flexibel und kann an Orten übernachten, wo keine Touristen-Bunker zu finden sind.

AirBnB

Eines meiner Highlights der letzten Zeit ist in jedem Fall die Plattform AirBnB*.

Hier lassen sich Privatzimmer in Wohnungen, ganze Apartments oder sogar Häuser von Privatpersonen und gewerblichen Anbietern für eine bestimmte Zeit mieten.

Hierbei lässt sich richtig sparen. Weder in Südafrika noch auf Gran Canaria noch in Riga habe ich für ein Privatzimmer in guter Lage mehr als 20€ pro Nacht bezahlt (eher weniger). Vergleicht man das mit den üblichen 50-120€ für eine Hotelübernachtung, bleibt mir ein großes Budget für Verpflegung, Erlebnisse oder den nächsten Aktienkauf.

Neben-Tipp: Die Plattform nimmt vom Anbieter eine Provision von 30%. Ich rate davon ab, beim ersten Mal Geschäfte neben der Plattform zu machen, da diese sowohl dem Mieter als auch dem Vermieter eine Sicherheit bietet. Außerdem muss die Plattform natürlich ihren Gewinn machen, um bestehen zu können.

Aber Wiederholungstäter, die den Host bereits kennen und sich evtl. mit ihm oder ihr angefreundet haben rate ich: Bleibt in Kontakt und macht die Miete im privaten Rahmen aus. Dadurch entfallen immerhin mindestens 30% des Preise (und die AirBnB-Service-Gebühren), die ihr unter beiden Parteien aufteilen könnt.

Tipp Nr 6: Alternative Unterkünfte wie Privatzimmer oder Wohnungen sind meistens deutlich günstiger als das Zimmer im Hotel. Dafür entfällt meistens die Verpflegung, die im Hotel oft inbegriffen ist.

Um die Verpflegung geht es daher auch im nächsten Abschnitt.

Die Verpflegung am Urlaubsort

Letztes Jahr habe auch ich mal einen Pauschalurlaub in Ägypten gemacht. All-Inklusive. Ich musste spontan mal raus und habe eine Ort gesucht, wo ich schnell hin komme und die Tauchbasis nicht zu weit entfernt ist. Da war das sehr bequem, hat mich aber für gut eine Woche auch einen hohen dreistelligen Betrag nur für Unterkunft und Anreise gekostet. (Zum Vergleich: So viel habe ich etwa auch für 6 Wochen Südafrika ausgegeben (okay, ohne Verpflegung))

Nachteile der All-Inklusive-Verpflegung

Es klingt nett: Soviel essen und trinken wann immer man möchte. Es kostet nix extra. Allerdings hat es im Vergleich zur Verpflegung in Eigenregie einen Haufen Nachteile:

  1. Die Qualität des Großküchen-Essens ist oft deutlich niedriger, als die Individual-Bewirtung.
  2. All-Inklusive-Cocktails sind häufig von geringer Qualität. Masse statt Klasse.
  3. Es gibt eine Riesenauswahl, aber häufig wenig lokale Gerichte. Touristenfrass statt Landesspezialitäten.
  4. Wer Mittags unterwegs ist, kriegt von dem All-Inklusive-Angebot höchstens ein schnödes Lunchpaket mit.
  5. Ich esse und trinke mehr, als ich normalerweise müsste, da ich das Gefühl hab, dafür ja auch bezahlt zu haben. Hinterher ärgere ich mich über die Zahl auf der Waage. 😉

Die Alternative

Wenn Du eine Unterkunft ohne Verpflegung buchst, hast du den Luxus, dir für jede Mahlzeit selber zu überlegen, woher du sie bekommst.

Hier gibt es im wesentlichen zwei Optionen:

  1. Selber kochen
  2. Restaurant-Besuche

In vielen AirBnB-Wohnungen hast du auch Zugang zur Küche und kannst selber kochen. Das ist natürlich unschlagbar günstig, da du die Zutaten dort einkaufen kannst, wo es auch die Einheimischen tun. Besonders sparsam lebst du, wenn du so kochst, wie die Lokals, da die typisch deutschen Zutaten häufig ziemlich teuer sind.

Tipp Nr. 7: Wer selber kocht spart nicht nur zu Hause sondern auch im Urlaub viel Geld. Außerdem kann man mit lokalen Zutaten experimentieren und die lokalen Supermärkte erkunden.

Und wenn Du im Urlaub keinen Bock auf „selber kochen“ hast, ist das auch kein Problem. Schließlich hast Du (hoffentlich) bei der Unterkunft so viel gespart, dass Du trotz zwei bis drei Restaurant-Besuchen am Tag deutlich günstiger weg kommst, als beim All-Inklusive-Hotel.

Bei der Suche eines Restaurants hilft Google Maps. Achte dabei darauf, dass Du nach Lokalen Ausschau hältst, die von vielen Einheimischen frequentiert werden. Das ist oft ein Anzeichen für authentische lokale Küche und/oder gute Preise. Auch lohnt es sich, die Touristenmeilen zu verlassen und nach Lokalen in Nebenstraßen zu suchen. Wenn die Karte nur in der Sprache des Landes und vielleicht noch auf Englisch zu haben ist, ist das ein gutes Zeichen. 😉

Tipp Nr. 8: Bei Restaurant-Besuchen sparst du viel Geld und hast ein noch besseres Erlebnis, wenn du nach lokalen und weniger touristischen Restaurants Ausschau hältst.

Tipp Nr. 9: Ich habe tagsüber immer etwas Notproviant in Form von Nüssen und Mandeln bei mir. Dadurch vermeide ich, irgendwo auf Zwang einkehren zu müssen und kann so nach dem besten Angebot suchen oder eine Restaurant-Besuch am Tag weglassen.

Mobil sein am Urlaubsort

Ich vermute, dass es unter durchschnittlichen Touristen zwei Arten gibt. Die Einen lassen sich vom Reisebus zu allen Sehenswürdigkeiten karren und die Anderen mieten ein Auto für die Dauer ihres Aufenthaltes.

Beide Varianten sind nicht optimal. Denn bei der ersten Variante bist du nicht flexibel und kriegst nur den Standard und bei der zweiten zahlst du oft zu viel für das Mobilitätsangebot.

Aber es gibt Alternativen: Zum Einen kannst Du dir ein Fortbewegungsmittel auch tageweise mieten, wenn du es benötigst und zum Anderen muss es nicht immer ein Auto sein. Da wären noch:

  • Öffentliche Verkehrsmittel
  • Uber\*
  • Fahrrad
  • Motorroller

Man könnte glatt meinen, dass der Durchschnittsdeutsche, wenn er in ein fremdes Land reist, alles daran setzt, den Kontakt zu Einheimischen zu meiden. Im Hotel: nur Deutsche. An den Sehenswürdigkeiten: nur Deutsche. Und auf dem Weg dahin sitzt man im eigenen faradayschen Käfig und schottet sich von der Umwelt ab.

Öffentliche Verkehrsmittel

In vielen Ländern sind die öffentlichen Verkehrsmittel gar nicht so schlecht wie ihr ruf. In jedem Fall erhält man ein viel authentischeres Erlebnis, wenn man mal selber versucht, von A nach B zu kommen. Auch hier hilft Google Maps weiter und wenn es zu abenteuerlich wird, ruft man sich in Worst-Case ein Taxi oder ein Uber.

Uber, Lyft, Taxify

Bequemer als mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist es natürlich, wenn man ohne große Überlegungen direkt von A nach B kommt. Günstig ist das mit den vielen Mobilitätsanbietern, die es vor Allem in nicht-europäischen Ländern gibt.

Oftmals erhält man hier eine Taxifahrt für den Preis, den man in Deutschland für den öffentlichen Nahverkehr bezahlt.

Fahrrad

Ja ich gebe es zu: Ich bin voreingenommen. Das Fahrrad ist eines der besten Fortbewegungsmittel der Welt. Es ist gut für die Umwelt und schont auch den Geldbeutel.

Man ist langsamer unterwegs als mit dem Auto oder dem Motorroller, aber dafür hat man keinen Lärm und erlebt Land und Leute viel intensiver.

Und natürlich ist Radfahren super für die Gesundheit. 🙂

Auf Gran Canaria (Las Palmas) hat mich ein ordentliches Trekking-Rad inklusive Helm und Flickzeug gerade mal 12€ für einen Tag gekostet.

Motoroller

Wer schneller unterwegs sein möchte, keine Lust auf Bewegung hat oder in ein Land reist, wo Radfahren nicht empfehlenswert ist, greift alternativ auf einen günstigen Motorroller zurück, den man mit einem normalen Führerschein fahren darf.

Nicht ganz so günstig wie ein Fahrrad, aber oft besser als ein Auto, da man im dichten Stadtverkehr deutlich leichter durchkommt.

Tipp Nr. 10: Alternative Fortbewegungsmittel bieten meistens ein deutlich besseres Erlebnis zu einem Bruchteil des Preises eines Autos oder einer Pauschal-Bus-Tour.

Tipp Nr. 11: Wer einen Urlaub macht, in dem er nicht nur „on Tour“ ist, sollte genau rechnen, ob es sinnvoll ist, ein Fortbewegungsmittel nur tage- oder stundenweise zu mieten.

Weitere Spartipps am Urlaubsort

In diesem Abschnitt folgt eine Sammlung von Tipps, die in keine Kategorie passen, aber in diesem Artikel nicht fehlen sollten:

Tipp Nr. 12Gerade mit kleinen lokalen Anbietern kann man über so ziemlich alles verhandeln. In vielen Ländern ist es Teil der Kultur, um alles zu feilschen. Wer das nicht tut, zahlt drauf.

Tipp Nr. 13:Wer auf eigene Faust ein Land erkundet profitiert davon, jederzeit Zugang zum Internet zu haben. In der EU ist das dank EU-Roaming überhaupt kein Problem mehr. Außerhalb lohnt es sich, am Zielflughafen eine lokale Prepaid-SIM-Karte mit genug Datenvolumen zu erwerben.

Tipp Nr. 14: Lass Raum für Zufälle. Zwar macht es durchaus Sinn, sich im Voraus Gedanken zu machen, was man im Urlaub erleben möchte. Wer aber einen zu engen Zeitplan hat, gerät in Stress und ärgert sich, wenn der Plan nicht aufgeht. Einfach mal treiben lassen und die Erlebnisse nehmen, wie sie kommen!

Weitere Spartipps vor dem Urlaub

Und zu guter Letzt noch ein paar Tipps für die Urlaubsvorbereitung.

Tipp Nr. 15:Mach dir Gedanken, ob du eine Wohnung ebenfalls untervermieten kannst. Dadurch besserst du dein Urlaubsbudget auf. Hier bietet sich AirBnB an, aber du solltest vorher deinen Vermieter fragen.

Tipp Nr. 16: Rechne genau. Ziele wie Südafrika erscheinen zunächst wegen der hohen Flugpreise teuer. Allerdings kosten Unterkunft und Lebenshaltung dort nur etwa die Hälfte im Vergleich mit europäischen Zielen. Bei längeren Urlauben relativiert sich das!

Tipp Nr. 17: Es muss nicht immer das Flugzeug sein. Viele Ziele lassen sich mit etwas Zeit deutlich günstiger mit der Bahn oder dem Flixbus erreichen. Das ist natürlich auch besser für die Umwelt.

Zusammenfassung

In diesem Artikel habe ich dir 17 Tipps gegeben, wie du günstig reisen und Urlaub machen kannst.

  1. Selber planen
  2. Flexibles Reisedatum
  3. Reisekosten relativieren sich bei längeren Aufenthalten
  4. Bei Reisen über Feiertage, diese in die Mitte legen
  5. Auf unnötigen Luxus bei der Unterkunft verzichten
  6. Alternative Unterkünfte zum Hotel in Erwägung ziehen
  7. Selber mit lokalen Zutaten kochen
  8. Lokale Restaurant abseits der Touristenmeilen aufsuchen
  9. Immer etwas Notproviant dabei haben um ungeplante Restaurant-Besuche zu vermeiden
  10. Alternative Fortbewegungsmittel bietet ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis
  11. Fortbewegungsmittel nur Tage- oder Stundenweise mieten
  12. Verhandeln
  13. EU-Daten-Roaming oder lokale Prepaid-SIM-Karte nutzen
  14. Raum für Zufälle lassen
  15. Wohnung untervermieten
  16. Nahe und ferne Ziele genau vergleichen
  17. Bus und Bahn statt Flugzeug nutzen

Natürlich ist diese Liste noch lange nicht vollständig. Wenn du mit offenen Augen durchs Leben gehst und dich etwas von der Pauschal-Reisen-Mentalität lösen kannst, wirst du viele Gelegenheiten sehen, deinen Urlaub zu einem günstigen und einmaligen Erlebnis zu machen.

In diesem Sinne: Ich wünsche dir viel Erfolg bei der nächsten Urlaubsplanung und ein einmaliges Erlebnis.

Jetzt bin ich gespannt: Welche Tipps hast du noch, die ich in diesem Artikel vergessen habe? 🙂

4 Comments

  1. Sehr schöne Auflistung.
    Ich habe AirBNB zu schätzen gelernt, besonders im Ausland wo es mit Hotelbuchungen von Deutschland aus teilweise schwierig ist (z.B. Japan).

    Daten Sim Karte kaufe ich vor Ort.

    Und zum Thema Restaurant, mache ich schon seit Jahren, einfach mal 2 Straßen weiterlaufen als die ganzen Touris und sich dort etwas suchen, ist oft günstiger (z.B. Prag) und von der Qualität oft besser.

    Grüße Marcus

  2. Moin Tobi,
    ich bin vorgestern nach Vietnam geflogen und werde hier jetzt eine ganze Zeit wohnen. Deine Tipps kommen mir also sehr gelegen 😉
    Und zu dem Punkt „Motorroller“ kann ich nur zustimmen! Wenn man sich hier selbst einen kauft, ist man deutlich günstiger dran, als wenn man jeden Tag die App „Grab“ nutzt.
    Liebe Grüße,
    jerri

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