Jahresrückblick 2019

Heute möchte ich mit einer Warnung beginnen: Dieser Artikel ist vermutlich einer der längsten, die je auf diesem Blog erschienen sind. Dennoch habe ich mich dagegen entschieden, ihn in mehrere Artikel zu unterteilen. 😀

Im letzten Jahr ist nämlich einfach wahnsinnig viel passiert und ich habe das Gefühl, als würde die Geschwindigkeit in der sich Veränderungen/Verbesserungen in meinem Leben ergeben exponentiell erhöhen.

Befreiung von alten Fesseln

In 2019 mussten einige limitierende Glaubenssätze aber auch meine Wohnung in Deutschland dran glauben. Insgesamt bin ich in 2019 ziemlich viele Altlasten losgeworden.

Anfang des Jahres in Südafrika
Anfang des Jahres in Südafrika

Die Wohnung in der ich seit ca. 10 Jahren gelebt habe konnte ich Mitte des Jahres endgültig verlassen und abgegeben. Auslöser dafür war die erfolgreiche Reise nach Südafrika auf der ich meine Bedenken, nicht aus dem Ausland arbeiten zu können, zerstreuen konnte.

Ende des Jahres haben auch die Bedenken über Zeitdifferenzen in Brasilien das Zeitliche gesegnet.

Auch einige zwischenmenschliche Beziehungen die mich zurückgehalten oder negativ beeinflusst haben konnte ich im letzten Jahr beenden oder reduzieren.

Durch die Befreiung von allen diesen Fesseln habe ich mir in 2019 ein enormes Maß an Freiheit erarbeitet, welches dazu geführt hat, dass ich deutlich offener geworden bin und nun noch mehr Konventionen hinterfrage. Hieraus ergibt sich eine Aufwärtsspirale, die auch 2020 noch anhalten wird.

April auf Gran Canaria. Da hat man doch gerne eine Konferenz.
April auf Gran Canaria. Da hat man doch gerne eine Konferenz.

Vermutlich ist dies zwangsläufig so, wenn man durch das Rumgereise regelmäßig mit neuen Menschen und Kulturen in Berührung kommt. Mir gefällt diese Entwicklung jedenfalls sehr gut, auch wenn sie manchmal nicht ohne Herausforderungen ist.

Reiseziele in 2019: Zu tief gegriffen

Anfang 2019 wusste ich noch nicht, dass ich Mitte des Jahres meine Wohnung in Deutschland aufgegeben würde. Und somit habe ich meine Reiseziele viel zu niedrig gesteckt.

Nur drei Länder wollte ich im letzten Jahr besuchen und in einem für mindestens eine Monat auch zum Arbeiten bleiben. Im Endeffekt sind es doch etwas mehr geworden.

  1. Südafrika: Hier habe ich Anfang des Jahres sechs Wochen in Port Elizabeth verbracht, war surfen und habe gearbeitet.
  2. Spanien: Für zwei Wochen habe ich von Gran Canaria aus gearbeitet und dort auch eine Konferenz besucht. Auf dem Tripp nach Brasilien hatte ich einen zweitägigen Aufenthalt in Barcelona und einen Tagesausflug auf Teneriffa.
  3. Lettland: Zur P2P-Konferenz ging es im Juni nach Riga für etwa eine Woche.
  4. Bulgarian: Nachdem ich meine Wohnung Ende Juni abgegeben habe ging es nach Sofia wo ich für etwa 1,5 Monate gelebt und schnell Freunde gefunden habe. Daher bin ich auch im Oktober und Ende Dezember wieder nach Sofia gereist.
  5. Brasilien: Für etwa drei Wochen im Dezember habe ich mich nach dem Ende der Nomad Cruise in Brasilien in Recife und Porto de Galinhas aufgehalten.
  6. Gibraltar: Okay, hier hatten wir wirklich nur einen Tagesaufenthalt, aber ich zähle das trotzdem.
  7. Cap Verde: Ebenfalls nur für einen Tag und größtenteils in einem Café mit WLAN, aber mein Ziel hätte ich auch so erreicht. 😉
  8. Portugal: Hier hatte ich zwar nur einen achtstündigen Aufenthalt, aber für ein Treffen mit einem Kollegen und einen kurzen Spaziergang durch die Stadt hat es dennoch gereicht.

Zwischenstopps bei denen ich den Flughafen nicht verlassen habe, zähle ich übrigens nicht. 😉

Insbesondere die Reisen nach Südafrika, Bulgarien, Brasilien und die Nomad Cruise haben mich maßgeblich beeinflusst, da ich hier mit sehr unterschiedlichen Menschen und Gesellschaften in Kontakt gekommen bin, was mich zum Hinterfragen vieler meiner Glaubenssätzen verleitet hat.

August in Bansko
August in Bansko

So habe ich auf meinen Bulgarien-Reisen einen Freundeskreis in einer evangelischen Kirche gefunden, was mich wiederum zur Beschäftigung mit dem Christentum und der Bibel und meinem eigenen Glauben geführt hat. Gleichzeitig hat das Leben im Umfeld digitaler Nomaden zur Folge, dass ich gesellschaftliche Konventionen und folglich auch biblische Lebensweisheiten sehr kritisch hinterfrage, was ein interessantes Spannungsfeld für meine persönliche Entwicklung eröffnet hat.

Tolles Licht beim morgendlichen Workout im Park in Sofia.
Tolles Licht beim morgendlichen Workout im Park in Sofia.

Diese beiden Blasen sind fast vollständig disjunkt, was mir sehr gut gefällt. Das macht es zwar nicht unbedingt einfacher, sorgt aber dafür, dass ich offen bleibe bzw. mich weiter gegenüber anderen Meinungen und Ansichten öffne.

Fun Fact: Im Januar 2020 werde ich alleine fünf Länder bereisen (Bulgarian, Italien, Schweiz, Norwegen und Schweden). Danach werde ich meine Reisegeschwindigkeit allerdings deutlich reduzieren. 🙂

Das habe ich 2019 gelesen und gehört

Neben den Reisen haben mich natürlich auch viele Bücher und Hörbücher beeinflusst. Zwar bin ich sicher, dass ich bestimmt das eine oder andere Buch vergessen habe. Aber immerhin konnte ich mich an 13 Bücher und zwei Hörbücher erinnern.

Im September habe ich auch mal in meiner Heimat vorbeigeschaut.
Im September habe ich auch mal in meiner Heimat vorbeigeschaut.

Diese Bücher habe ich 2019 gelesen

  1. „Nonviolent Communication: A Language of Life: Life-Changing Tools for Healthy Relationships” von Marshall B. Rosenberg*: Die Beschäftigung mit dem Thema NVC bzw. gewaltfreier Kommunikation war ein Ziel für 2019 und das Lesen dieses extrem interessanten Buches war eine der Maßnahmen. Wenn du in diesem Jahr nur ein Buch lesen möchtest, empfehle ich dir definitiv dieses hier.
  2. “Wireless Life Guide” von Sebastian Kühn: Diesen Guide habe ich in Südafrika gelesen und er war maßgeblich dafür verantwortlich, dass ich meine Wohnung im letzten Jahr aufgegeben habe. Der Link führt dich zu meinem ausführlichen Review.
  3. „The Rhythm of Life: Living Everyday with Passion & Purpose” von Matthew Kelly*: Ein Buch über den Sinn des Lebens, das mich im letzten Jahr sehr inspiriert und geprägt hat. Dieses Buch habe ich in 2019 bereits zweimal gelesen.
  4. ”The Seven Levels of Intimacy: The Art of Loving and the Joy of Being Loved” von Matthew Kelly* Da mir Buch Nr. 3 so gut gefallen hat, habe ich mir im Anschluss auch dieses Buch des Authors reingezogen. Dieses Buch ist nicht nur über romantische Beziehungen sondern enthält auch viele nützliche Tipps für Freundschaften und andere zwischenmenschliche Beziehungen. In 2020 werde ich dieses Buch erneut lesen.
  5. “The Big Five for Life: Was wirklich zählt im Leben” von John Strelecky*: In einer spannenden Story verpackt vermittelt Strelecky das Konzept der “Big Five for Life”, also der fünf Dinge, die man erlebt, gesehen oder geschafft haben möchte, bevor man den Löffel abgibt.
  6. „The Subtle Art of Not Giving a F*ck: A Counterintuitive Approach to Living a Good Life” von Mark Manson*: Ein Buch das schon länger auf meine Leseliste stand und mir auf der Nomad Cruise wiederholt empfohlen wurde habe ich im Dezember endlich verschlungen. Dieses Buch ist eine erfrischende Abwechslung zu den gängigen “Think-Positive”-Selbsthilfebüchern.
  7. “The Millionaire Fastlane: Crack the Code to Wealth and Live Rich for a Lifetime!” von M. J. DeMarco*: Dieses Buch hat mir Dominik Fecht auf der Nomad Cruise empfohlen und ich habe es im Dezember mit Begeisterung gelesen. DeMarco hat mit diesem Buch meine Ansichten über den Vermögensaufbau und finanzielle Dinge, im positiven Sinne , ziemlich erschüttert. Dies wird sich auch in diesem Blog bemerkbar machen.
  8. “Do You Talk Funny?: 7 Comedy Habits to Become a Better (and Funnier) Public Speaker” von David Nihill*: Zwar habe ich in 2019 nur einen Vortrag gehalten, aber dafür war die Lektüre dieses Buches eine Maßnahme um mir ein paar Techniken für bessere Vorträge und Reden anzueignen. Ich werde es bei meinem nächsten Vortrag als Guidline verwenden, um den Stoff besser verdaulich zu kommunizieren. Übrigens war auch die Nomad Cruise hier sehr erhellend, da wir viele sehr gute Speaker aus aller Welt an Board hatten.
  9. “Das 1×1 der P2P-Kredite: Wie du richtig in Privatkredite investierst” von Sebastian Wörner und Vincent Willkomm: Vincent und Sebastian sind zwei gute Blogger-Kollegen von mir und so war ich natürlich neugierig, wie sie dieses Thema an Anfänger vermitteln. Selbstverständlich habe ich zu diesem Buch auch ein Review geschrieben. Der Link führt dich dahin.
  10. “Geldanlage P2P-Kredite: Grundlagen – Risiken – Investitionsstrategien” von Denny Neidhardt: Denny habe ich im letzten Jahr auf der P2P Konferenz in Riga kennen gelernt. Nach dem Buch von Sebastian und Vincent bat sich dieses Buch als Vergleich geradezu an, weshalb es hierzu auch eine Rezension in meinem Blog gibt.
  11. “Die glückliche Reise zum Reichtum: Wie die Sicht auf Geld und Reichtum Dein Lebensglück bestimmt” von Dominik Fecht: Dieses Buch habe ich bereits 2018 angefangen und in 2019 dann die Rezension dazu geschrieben. Trotz seines jungen Alters hat Dominik ein beachtliches Wissen im Finanzbereich und schafft es, dieses auch anfängertauglich weiterzuvermitteln.
  12. “Finanzhacks für Berufseinsteiger: Was Du unbedingt über Finanzen wissen musst und Dir niemand in der Schule oder Universität beibringt!” von Dominik Fecht: Das zweite Buch von Dominik durfte ich erfreulicherweise ebenfalls rezensieren. Mit diesem Buch spricht er eine Zielgruppe an, die auch mir besonders am Herzen liegt: Berufseinsteiger.
  13. “Kubernetes: Up and Running: Dive into the Future of Infrastructure” von Kelsey Hightower, Brandon Burns und Joe Beda*: Auch die Beschäftigung mit Kubernetes war eines der Ziele im letzten Jahr. Neben einigen praktischen Einsätzen dieser Technologie hat mir dieses Buch einen großen Teil des benötigten Wissens vermittelt.
Dezember in Brasilien
Dezember in Brasilien

Diese Hörbücher habe ich 2019 gehört

Im letzten Jahr habe ich erstaunlich wenige Hörbücher gehört. Auch zum Hören von Podcasts bin ich eher selten gekommen. Daher ist die Liste in diesem Jahr sehr kurz.

  1. “Frank Thelen – Die Autobiografie: Startup-DNA. Hinfallen, Aufstehen, die Welt verändern” von Frank Thelen*:Insbesondere für Menschen wie mich, die im IT-Umfeld tätig sind, ist diese Autobiografie absolut empfehlenswert. Aber auch für jeden, der über die Gründung eines Startups nachdenkt ist dieses Hörbuch sicherlich sehr inspirierend.
  2. “Machtbeben: Die Welt vor der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten” von Dirk Müller*: Dirk Müller wird von Vielerorts mittlerweile als Crash-Prophet verschrieen und so ganz abwegig ist das vielleicht auch nicht. Allerdings sind die von ihm geschilderten Zusammenhänge durchaus sehr interessant und nicht gänzlich von der Hand zu weisen. Dieses Hörbuch ist sollte sicherlich mit Vorsicht genossen werden ist aber dennoch zu empfehlen.

Finanzielle Entwicklung in 2019

Jetzt mal Butter bei die Fische! Ist das hier ein Finanzblog, oder was?

Tatsächlich ist mein Fokus in der letzten Zeit relativ weit von den klassischen Finanzgrundlagen und Investitionsberichten abgewichen. Hintergrund ist, dass hier vieles auf Autopilot läuft und einfach gähnend langweilig ist. Außerdem finde ich es wichtig, meine Lebenssituation, mein Umfeld und meine persönliche Entwicklung in diesem Blog darzustellen damit man meine finanziellen Ansichten und Entscheidungen nachvollziehen kann.

Dennoch weiß ich, dass du vermutlich bis zu diesem Abschnitt gescrollt hast, um endlich die nackten Zahlen zu sehen. Okay hier kommen sie.

Die Sparquote

Als Ziel für die langfristige Sparquote habe ich mir 50% gesetzt. Dieses Ziel habe ich mit 49,99% um ein Haar verfehlt. Das Ziel hätte ich leicht erreichen bzw. übererfüllen können, wen ich meine kurzfristige Sparquote etwas reduziert hätte. Allerdings hat sich durch die Reduktion meiner Arbeitszeit in 2020 und die schwankende Ausgabensituation durch Reisekosten das Bedürfnis nach einem etwas höheren Puffer für kurzfristige Ausgaben ergeben.

Meine kurzfristige Sparquote lag deshalb bei 9,87%. Somit habe ich trotz aller Ausgaben für Reisen, Urlaube und Erlebnisse insgesamt fast 60% zurückgelegt. Da habe ich nix dran auszusetzen.

Netto-Vermögenszuwachs

Mein Nettovermögen ist im letzten Jahr um stolze 53.112,89€ gewachsen. Hierin sind allerdings auch Buchgewinne enthalten, die noch realisiert und versteuert werden müssen.

  • Buchgewinne: 19.279,49€
  • Erträge: 11362,91€
  • Steuern: -2.676,64€
  • Gebühren & Kosten: – 6.939,21€
  • Wechselkurs-Veränderungen: -12,83€
  • Performenz-neutrale Veränderungen (AKA: Sparleistung): 32.099,21€

Wie du siehst, habe ich einen Großteil der Erträge bereits regulär versteuert. In 2019 waren die Kosten extrem hoch. Dies liegt unter anderem am Leerstand meiner Immobilie für einen Wohnung sowie an den Renovierungskosten. Hierfür wird es in 2020 aber immerhin eine schöne Steuererstattung geben.

Auf die Erträge gehe ich Nachfolgend genauer ein.

Dividenden

Als Ziel für 2019 habe ich mir 1.600€ Dividendenerträge gesetzt. Im Endeffekt bin ich auf erfreuliche 2.252€ gekommen, wie du auf der Seite zu meinen Kapitalmarktinvestments sehen kannst.

Erträge aus P2P-Krediten

In 2019 habe ich 2.380€ Erträge aus P2P-Krediten erhalten, die allerdings direkt auf den jeweiligen Plattformen reinvestiert wurden.

Immobilien

Meine erste Immobilie hat mich in 2019 viel Zeit, Geld und auch Nerven gekostet. Die Nachmieter-Suche gestaltete sich schwieriger als gedacht, so dass ich mich kurzerhand dazu entschieden hab, die Wohnung renovieren zu lassen.

Daher gehe ich in 2019 hier etwa mit +-0 raus, habe dafür aber immerhin alle Räume renoviert und einen neuen Mieter.

Blog

Auch wenn die Gewinnerzielung mit diesem Blog nicht das primäre Ziel ist lässt sich nicht verleugnen, dass er mittlerweile einen positiven Einfluss auf meine Finanzen hat. Daher habe ich beschlossen zukünftig auch über die Einnahmen und Ausgaben zu schreiben, die mit dem Blog zu tun haben. In 2019 konnte ich mich immerhin über einen Gewinn von ca 7.100€ vor Steuern freuen.

Im Vergleich zum eingesetzten Aufwand ist das natürlich ein Witz, aber dafür ist es eben primär auch ein Hobby.

Meine TOP Learnings aus 2019

Natürlich kratzt dieser Artikel nur an der absoluten Oberfläche. Im letzten Jahr ist deutlich mehr passiert. Ausführlicher gehe ich in den jeweiligen Monatsretrospektiven darauf ein.

Ich habe dennoch versucht, meine Learnings aus dem letzten Jahr kompakt zusammenzufassen:

  1. Die Wichtigkeit des richtigen Umfeldes: Bei Immobilien sagt man, die drei wichtigsten Faktoren sind Lage, Lage und nochmals Lage. Und diese Weisheit stimmt auch für Menschen. Mir ist im letzten Jahr wieder klar geworden wie sehr uns unsere Mitmenschen beeinflussen und wie wichtig es daher ist, ein positives Umfeld aufzubauen, dass uns dabei unterstützt, unsere Ziele zu erreichen.
  2. Das Umfeld und die Komfortzone öfter mal verlassen: Auch wenn man der Meinung ist, bereits in einem tollen Umfeld zu sein, ist es wichtig, dieses und die damit verbundene Komfortzone auch mal zu verlassen. Nur dann sieht man, in was für einer kleinen Welt man sich bewegt und wird immens wachsen.
  3. Offen sein ist eine Garantie für neue Optionen: Wenn Du mit offenen Augen durch die Welt gehst, wirst du schnell neue Möglichkeiten und interessante Wege erkennen. Viele Optionen machen es zwar nicht immer einfach, zwingen dich aber dazu, dich mit deinen eigenen Zielen, Werten und deiner Persönlichkeit auseinander zu setzen.
  4. Dein Leben gehört dir: …und du kannst machen, was du willst. Viel zu oft lassen wir uns von gesellschaftlichen Konventionen und kulturellen Normen einschränken. Wenn du anfängst, diese zu hinterfragen gibt es kein Halten mehr und du wirst ein neues Gefühl von Freiheit erleben.
  5. Wie man ein Mammut verspeist: Mit vielen Menschen und in kleinen Bissen. Oft haben wir riesige Ziele und Visionen und wollen diese möglichst schnell erreichen. Dies schaffen wir aber nur, wenn wir uns auf die Zusammenarbeit mit anderen einlassen und unsere Ziele in kleinere Teilziele und -erfolge runter brechen. Andernfalls droht die Demotivation und der Verlust des Fokus.
  6. Für jedes Problem gibt es eine Lösung: Auch 2019 hat mir wieder mal gezeigt, dass jedes Problem, dass im Moment als groß und unlösbar erscheint, im Rückspiegel klein und unbedeutend ist. Und es geht immer irgendwie weiter.
Weihnachten in Lübeck
Weihnachten in Lübeck

Fazit

Das letzte Jahr war aufregend, ereignisreich und erfolgreich für mich und ich freue mich auf alles, was da in 2020 kommt. Dieses Jahr wird noch aufregender und abwechslungsreicher werden. So viel ist sicher. 🙂

Wie war dein Jahr 2019?

2 Comments

  1. Danke für den Einblick in dein Jahr 2019! Deine Reise und Entwicklung ist wirklich spannend und ich bin gespannt was 2020 noch so kommt! Finde es schön, dass du auch die nicht so schönen Seiten und deine Ängste und Bedenken offen legst. Das ist nicht immer selbst verständlich!
    Viel Erfolg weiterhin und halt uns auf dem Laufenden!

    1. Hallo Zabrina,
      danke für deine netten Kommentar. 🙂

      Ja ich finde es auch sehr wichtig, möglichst über alle Seiten zu schreiben. Nicht nur die guten.

      Ein Ausblick auf meine Vorhaben in 2020 folgt morgen. 🙂

      Viele Grüße
      Tobias

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.